Wo wird der Bierdurst besser gelöscht?

Montag, 24 Oktober 2011 – Budweis/Budvaar Karl W. Schubsky

Liebe geht bekanntlich durch den Magen, aber in Mund und Gaumen werden die Geschmäcker schon wahrgenommen. Zutreffend ist dies besonders in Sachen Bier, wobei sich bekanntlich über den Geschmack auch streiten lässt. Aber, wenn ein Bier, „das mit reichlich Kohlensäure durchsetzt, auch im Glas lange mit aufsteigenden Perlen und schönem Schaum in goldgelber Farbe glänzend - natürlich nur, wenn gekonntes Einschenken vorangegangen", durch die Kehle rieselt, dann durchflutet, wie auch schon beim Geruch, ein angenehmer hopfiger Geschmack den Magen.

Zehn tschechische Firmen bei Grüner Woche in Berlin

Montag, 16 Januar 2012

Insgesamt zehn tschechische Firmen werden an der Internationalen Grünen Woche in Berlin teilnehmen. Teil der tschechischen Ausstellung auf der weltweit größten Landwirtschafts- und Lebensmittelmesse wird auch ein tschechisches Spezialitätenrestaurant sein, wie ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Prag mitteilte.

 

Zeil: Stromimporte aus Tschechien nach Bayern nötig

Montag, 09 Januar 2012

Im Zuge der Energiewende wird Bayern nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Martin Zeil auf Strom aus dem umstrittenen tschechischen Atomkraftwerk Temelín angewiesen sein. Zwar sei der Anspruch des Freistaats, "dass wir auch weiter dauerhaft und zuverlässig in Bayern soviel Strom produzieren können, wie wir brauchen", sagte der FDP-Politiker der Nachrichtenagentur dapd in München.

 

„Bayern ist Mekka für tschechische Unternehmen“

Freitag, 07 Oktober 2011

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel macht sich in Pilsen für den weißblauen Standort stark. Invest in Bavaria, die Ansiedlungsagentur des Freistaates, informiert dort Unternehmen aus Tschechien über Chancen und Perspektiven einer Niederlassung in Bayern. „Tschechische Unternehmen sind bei uns willkommen. Eine Investition im Freistaat ist gespickt mit vielen Vorteilen. Wir zeigen den Interessenten konkrete und maßgeschneiderte Wege hierfür auf", hebt Hessel hervor. Die Vorzüge des ostbayerischen Raumes stehen dabei im Mittelpunkt.

 

„Das ist ja revolutionär“

Mittwoch, 02 November 2011

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sah den Freistaat durch die Energiewende schon auf der Verliererseite. Denn der meiste regenerativ erzeugte Strom hätte künftig von Off-shore-Windparks in Nord- und Ostsee nach Bayern „importiert" werden müssen. Seit dieser Woche schöpft er jedoch neue Hoffnung. Im unterfränkischen Kolitzheim (Landkreis Schweinfurt) hat er sich über die neuesten Möglichkeiten in Sachen Photovoltaik (PV) informiert.

„Mehr Windenergie für Niederbayern“

Mittwoch, 01 Februar 2012

Damit die Energiewende in Niederbayern noch mehr Schwung bekommt, haben sich gestern rund 150 Vertreter niederbayerischer Landkreise, Städte und Gemeinden in der Regierung von Niederbayern in Landshut über den Ausbau der Windkraft in der Region informiert. Dafür gibt es vor Ort das größte Potenzial, weil Niederbayern bei der Nutzung anderer erneuerbarer Energien wie der Solarenergie bereits bayernweit ganz vorn liegt. Das Fazit: Niederbayern wird keine Windrad-Boomregion werden – aber vor allem im Landkreis Regen und im Landkreis Straubing-Bogen werden wohl Windparks kommen.