Zusammenarbeit mit Nachbarn politisch höher angesiedelt

Freitag, 22 Mai 2015 – Freyung

Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich wurden in der letzten Sitzung des Bezirksausschusses dem Trägerverein „Europaregion Donau-Moldau e. V." 95.000 Euro bewilligt. Der Zuschuss deckt den Finanzierungsbedarf des Vereins ab September bis Ende des Jahres. „Diese Entscheidung ist als richtungsweisendes politisches Bekenntnis der Region für die grenzübergreifende Arbeitsgruppe zu bezeichnen" so Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich.

Auch hatte der Bezirksverband Niederbayern des Bayerischen Landkreistages in einem Schreiben an den Bezirkstagspräsidenten ausdrücklich um die Sicherstellung der Finanzierung gebeten, um die Position und Wichtigkeit Niederbayerns in diesem Verbund zu untermauern.

 

Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung

Sonntag, 10 Mai 2015

Der Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung wird alljährlich gemeinsam vom Adalbert-Stifter-Verein, München, der Brücke/Most-Stiftung, Dresden|Prag, dem Collegium Bohemicum, Ústí nad Labem, dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren, Prag, dem Internationalen Kunstverein Pro arte vivendi, Berlin, und der Union für gute Nachbarschaft tschechisch- und deutschsprachiger Länder, Prag, verliehen.

 

„SIE WAREN NIE GANZ FORT – DIE IGLAUER DEUTSCHEN“

Dienstag, 07 April 2015

Am 27.03.2015 wurde im Adalbert-Stifter-Zentrum in Oberplan im Böhmerwald die zweisprachige Ausstellung „Sie waren nie ganz fort – Die Iglauer Deutschen" eröffnet. Die Ausstellung, die be-reits in Iglau und Heidenheim an der Brenz, der Patenstadt der vertriebenen Iglauer, zu sehen war, ist eine Gemeinschaftsarbeit des deutsch-tschechischen Vereins „Gustav-Mahler-Haus" mit Sitz in Iglau, der Stadt Iglau (Jihlava), der Stadt Heidenheim und der „Gemeinschaft Iglauer Sprachinsel", dem Zusammenschluß der vertriebenen deutschen Iglauer.

 

Das Neue Kloster der „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz“ in Eger

Dienstag, 24 März 2015

Über den Verfall und die Verwüstung eines Kulturbaus in der westböhmischen Grenzstadt Eger an der heutigen „Straße des 17. November".

Worum geht es hier und weswegen wäre zweckdienlicher Weise eine eher sanfte Hinführung an dieses durchaus – zumindest nicht nur für Egerländer - emotionale Thema nötig?

Man stelle sich einmal vor oder versetze sich in die Lage, jahrelang fährt man sommers wie winters von Eger auf der alten „Reichsstraße", die heutzutage „17. listopadu" heißt, in Richtung Waldsassen - oder aus Richtung Waldsassen kommend - nach Eger hinein und kommt dabei nicht nur an neuzeitlichen mehrstöckigen Blöcken, sondern fährt auch an einem langen gusseisernen Metallgitterzaun entlang, hinter dem eine Art verwilderte Parkanlage zu liegen scheint, silhouettenhaft dominiert von einer Beinahe-Kirchruine - mit Nebengebäuden. Stets entstand dabei – irgendwie - ein unnahbarer und abweisender Eindruck, früher leicht durch freundlich zuwinkenden Mädchen gemildert, die entlang des Zaunes postiert zu sein schienen. Dabei war jedes Mal – allerdings en passent - stets festzustellen, dass das Eingangstor in diesem langen Zaun ständig verschlossen zu sein schien. - Vom ruinösen Zustand des dahinter stehenden ehemaligen Sakralbaus selbst ist für die Passanten die meiste Zeit des Jahres über wegen des stark verwilderten Pflanzenwuchses davor kaum etwas zu erkennen, aber während der kalten Jahrezeit wird dessen kläglicher Zustand umso deutlicher wahrnehmbar.

 

Preisträger des 4. Europäischen Essaywettbewerbs gekürt

Donnerstag, 17 April 2014

Über fünfzig Studierende aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Österreich waren dem Aufruf des mittelfränkischen Europaabgeordneten und Bundesvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde Martin Kastler (CSU) und seines tschechischen Kollegen Dr. Líbor Rouček (ČSSD) gefolgt: Sie verfassten Essay zum Thema „Was sagt der Umgang mit Minderheiten über den Zustand unserer Demokratie aus?". Vier Teilnehmer des bereits 4. Europäischen Essaywettbewerbs wurden nun im Rahmen des Brünner Symposiums „Dialog in der Mitte Europas" geehrt.

Über die rege Teilnahme und die hohe Qualität der Beiträge zeigte sich Kastler erfreut: „Wenn es um "Menschen am Rande" bei einer mitteleuropäischen Konferenz geht, dann wird man unmittelbar konfrontiert mit der Situation von Minderheiten. Der Umgang mit diesen wird manchmal tabuisiert, ich finde es aber besser, wenn man darüber spricht, um deren persönliche Situation zu verbessern. So kamen wir auf das Thema des diesjährigen Europäischen Essaywettbewerbs." Der Europapolitiker gab auch bekannt, dass neben dem zweiten und dritten Preis zwei Sonderpreise, jeweils eine Reise in das Europäische Parlament in Straßburg, vergeben wurden. An die Aspekte Toleranz bzw. Intoleranz erinnerte der tschechische Europaabgeordnete Rouček in seinem Grußwort in Brünn/Brno und sprach von Europa als einem kleinen Kontinent mit vielen Nationen und Minderheiten. „Wenn wir uns nicht tolerieren, dann gibt es Ereignisse wie in früheren Generationen", stellte er fest und ermunterte dazu, die Lehren aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts zu ziehen und die Prinzipien der Menschen- und Bürgerrechte sowie der Demokratie als Basis für das Zusammenleben zu achten. Die Verschiedenheiten sollen kein Hindernis sein", skizzierte er konkrete Aufgaben für die Staaten und auch die EU insgesamt.

 

Wasser – und Umweltschutz als grenzüberschreitende Aufgabe

Mittwoch, 02 April 2014

Wasser als verbindendes Element in der Europaregion Donau-Moldau: Experten der Oberpfälzer Wissensplattform „Forschung und Innovation“ legen in Vodňany Grundstein für künftige Kooperationen. 

Wasser und Umweltschutz waren die großen Themen beim Workshop der Wissensplattform „Forschung und Innovation“ am 27.03.2014 in Vodňany (Kreis Südböhmen). Aus allen sieben Mitgliedsregionen der Europaregion Donau-Moldau kamen hierzu Fachleute in das neu eröffnete „internationale Umwelt-, Bildungs-, Beratungs- und Informationszentrum für Wasserschutz Vodňany“ in Südböhmen. So informierten sich unter anderem Vertreter des Wasserclusters Lunz (Niederösterreich), des Biologischen Zentrums Budweis und des Teichwirtschaftlichen Beispielsbetriebs Wöllershof (Oberpfalz) gegenseitig über ihre Aktivitäten und loteten gemeinsame Kooperationsmöglichkeiten aus. Aber auch Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der TU München sowie von der Karlsuniversität Prag zählten zu den geladenen Gästen. Studenten der Fakultät für Fischerei und Wasserschutz der Universität Südböhmen nutzten die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsprojekte vor dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.

Auf deutschen Spuren abseits der großen Straßen durch Mähren und Mährisch-Schlesien

Dienstag, 11 März 2014

Donnerstag, 21. bis 31. August 2014

Die Kulturfahrt zur historisch-politischen Bildung erschließt einen Raum, der Jahrhunderte lang zu Europas Mitte gehörte. Schauplatz bedeutender historischer Ereignisse, Schnittpunkt europäischer Verkehrswege, einer der produktivsten Wirtschaftszonen des Kontinents und ein Raum kultureller Begegnung und Ausstrahlung, die heute wieder erfahren und erlebt werden können.

Die Reiseroute beginnt in Südmähren (Znaim / Znojmo)), führt über die Wischauer Sprachinsel ins Kuhländchen (Neutitschein / Nový Jičín) und ins Altvatergebirge (Freiwaldau/ Jeseník) und schließt in der Iglauer Sprachinsel. Die Themen der Kulturfahrt stellen Zusammenhänge zu Sozialkunde, Geschichte, Kultur und Literatur der Deutschen in Mähren und Mährisch-Schlesien her.

 

„Deutsch-tschechische Nachbarschaft wird groß geschrieben“

Donnerstag, 13 Februar 2014

„Das Programm steht und das deutsch-tschechische Verhältnis bildet einen Schwerpunkt", berichtete Matthias Dörr am vergangenen Wochenende dem Bundesvorstand der Ackermann-Gemeinde über den Regensburger Katholikentag. Das große Christentreffen findet vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Die Veranstalter, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und das Bistum Regensburg, erwarten hierzu mehrere zehntausend Besucher.

Dörr, der den Katholikentag im Bereich "Globale Verantwortung und Europäische Nachbarschaft" mitverantwortet, freut sich, dass auch durch zahlreiche tschechische Referenten das Motto "Mit Christus Brücken bauen" mit Leben gefüllt wird. Mit Blick auf das Gesamtprogramm könne man sagen, dass „die deutsch-tschechische Nachbarschaft in Regensburg groß geschrieben werde", so der Bundesgeschäftsführer der Ackermann-Gemeinde. Ein besonderes Highlight in seinen Augen ist die Gesprächsreihe mit Persönlichkeiten aus dem Nachbarland. „Es wird jeweils eine Person mit ihrem Leben und ihrem Wirken im Mittelpunkt stehen. Auf diese Weise wird den Zuhörern ein Blick auf die deutsch-tschechische Geschichte und das Leben in unser Nachbarland gewährt", erläutert Dörr die Idee hinter der Reihe. Unter dem Titel „Vom Knastbruder zum Kardinal" wird der Prager Erzbischof Dominik Duka zu Wort kommen. Der neue tschechische Kulturminister Daniel Herman wird in dem Gespräch „Tschechen und Deutsche: was uns verbindet – was uns trennt" die besondere Beziehung zwischen beiden Völkern behandeln. Weitere Gesprächsgäste in der eigens errichteten "Zeltkirche St. Nepomuk" auf dem Unigelände werden der Pilsener Bischof František Radkovský und der Prager Professor Tomáš Halík sein.

 

Europaministerin Merk reist zu politischen Gesprächen nach Prag

Montag, 10 Februar 2014

Europaministerin Dr. Beate Merk ist heute zu politischen Gesprächen nach Prag gereist. Mit ihrer Reise will die Ministerin an die positive Entwicklung der bayerisch-tschechischen Beziehungen in den letzten Jahren anknüpfen. Staatsministerin Merk: "Bei meinem ersten Besuch in Prag als neue Europaministerin nehme ich diesen Faden auf. Mit meiner heutigen Reise mache ich deutlich: Die bayerischen Beziehungen zu Tschechien sind unverändert konstruktiv und von gutnachbarschaftlichem Geist geprägt. Unmittelbar nach Abschluss der schwierigen Regierungsbildung in Tschechien ist es mir wichtig, den persönlichen Kontakt zur neuen Regierung aufzunehmen."

 

Künstler für den Zug zur Kultur gesucht

Mittwoch, 15 Januar 2014

Im Rahmen des Projekts regio2015 sucht das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) für das Programm im „Zug zur Kultur" Musiker, sowie Künstler und Künstlerinnen, die sich vorstellen könnten, auf kleiner Bühne einen ca. einstündigen Auftritt zu gestalten oder in einem walking act durch den Zug zu gehen. Das CeBB wird im Zeitraum vom 17.01.2015 bis zum 27.09.2015 die Mittagsverbindung des ALEX auf der Strecke Regensburg – Pilsen an 40 Wochenenden (Samstag und Sonntag) in einen „Zug zur Kultur" verwandeln, der Musikern und Künstlern eine Bühne gibt. Interessenten können sich bis spätestens Montag, den 24.02.2014 bewerben, indem sie das Anmeldeformular unter der auf www.bbkult.net veröffentlichten Ausschreibung ausfüllen und dem CeBB unter der angegebenen E-Mail-Adresse zukommen lassen.

 

Pilsen 2015 rückt näher

Montag, 16 Dezember 2013

Knapp ein Jahr vor Beginn des Kulturhauptstadtjahres stellt Pilsen 2015 Programmdetails ostbayerischen Tourismusexperten vor

Auf Initiative des Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) trafen Anfang Dezember Verantwortliche ostbayerischer Tourismusorganisationen und Reiseveranstalter mit Vertretern der Gesellschaft Plzeň 2015, o.p.s., der Stadt und Region Pilsen zusammen. Pilsen plant 2015 ein dichtes und hoch qualitatives Programm mit 50 Top-Events und 600 Veranstaltungen im Begleitprogramm, das alle Stadteile Pilsens, viele Kulturinstitutionen, die Region und die bayerische Seite einbezieht. Bei einem Großteil der Projekte arbeitet die Organisationsgesellschaft Plzeň 2015, o.p.s. sowohl mit tschechischen als auch mit ausländischen Veranstaltern, Institutionen und Partnern zusammen. Die Koordinierung der bayerischen Programmbeiträge liegt beim CeBB. Das Programm reicht von Theatervorstellungen über Musik, Ausstellungen, Tanz, Performance, Installationen im öffentlichen Raum bis hin zu Bürger-Aktionen, Bildungsprojekten und Begegnungen.

 

Trilaterale Hochschulkooperationen weiter ausgebaut

Mittwoch, 04 Dezember 2013

Im Zuge der Wissensplattform Hochschulkooperationen, die die Europaregion Donau Moldau vor gut einem Jahr ins Leben gerufen hat, hat sich ein weiterer, interessanter trilateraler Projektansatz entwickelt. Dies wurde vom Mitinitiator Prof. Dr. Müller aus Linz beim Expertentreffen am 27.11. beim Bezirk der Oberpfalz vorgestellt. So treffen sich Mitarbeiter der Johannes Kepler Universität Linz, der Südböhmischen Universität Budweis und des Wissenschaftszentrums Straubing in regelmäßigen Abständen um die Idee des gemeinsamen Graduiertenkollegs zum Thema Biotechnologie weiter voranzutreiben. Das Ausbildungsprogramm für Doktoranden soll als integriertes Gesamtprogramm später auch Ringvorlesungen, Studenten- Praktika sowie gemeinsame Kurse, Labor- und Forschungsarbeiten ermöglichen.

 

Wissensplattform „Forschung und Innovation“

Samstag, 16 November 2013

Unter Beteiligung von 25 Fachleuten aus den sieben Mitgliedsregionen der Europaregion Donau-Moldau fand am 14.11. die dritte Arbeitssitzung der durch die Oberpfalz betreuten Wissensplattform „Forschung und Innovation" in Chodová Planá im Bezirk Pilsen statt.

Eva Birner, Themenmanagerin der Wissensplattform, begrüßte die Teilnehmer und informierte sie kurz zum aktuellen Stand der bislang erarbeiteten Projektideen. Zentral waren hierbei die Schaffung von Voraussetzungen zur grenzüberschreitenden Anerkennung von sog. Innovationsgutscheinen und die Erstellung einer internetbasierten Kompetenzlandkarte zur Abbildung von Forschungseinrichtungen im Gebiet der EDM. Beide Projekte werden kontinuierlich weiterverfolgt.

 

Der Wohlfühlfaktor im Nachbarland

Montag, 11 November 2013

Es rührt sich was im Grenzraum. Das wurde bei den sechsten „Marienbader Gesprächen", organisiert von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, deutlich. 240 Vertreter von Institutionen, Unternehmen und Behörden aus Ostbayern, Tschechien, Österreich und erstmals auch aus der Slowakei trafen sich im tschechischen Marienbad – so viele wie noch nie. „Ein großes Familientreffen", sagte Ludwig Rechenmacher, Außenwirtschafts-Leiter der Handwerkskammer. Im Fokus stand die Willkommenskultur, die notwendig ist, wenn Fachkräfte grenzübergreifend arbeiten.

 

Volkstraditionen im Herbst

Sonntag, 10 November 2013

Während sich die Einen langsam auf den Einzug des Winters und die beginnende Ruhephase, sprich „staade Zeit", vorbereiten, drehen die Anderen noch einmal so richtig auf und fahren - dabei die längere Anfahrtsstrecke in den Böhmerwald gerne in Kauf nehmend - nochmals ins Adalbert-Stifter-Zentrum nach Oberplan, um mehr über vergessene oder scheinbar vergessene „Volkstraditionen im Herbst" in Erfahrung bringen zu können.

Ein ganzes Wochenende lang wieder hatte Dr. Zuzana Finger, die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, ins Adalbert-Stifter-Zentrum nach Oberplan zu einem weiteren Seminar gebeten. Unterstützt dabei wurde sie auch diesmal wieder in bewährter Weise von Barbara Weingartner, die mit einer Reihe bekannter – oder unbekannter – Herbstlieder zur gesanglichen Auflockerung der großen Schar von Seminarteilnehmern beitrug, die der Einladung in den Böhmerwald gefolgt war. Nicht nur aus verschiedenen regionalen Begegnungszentren der deutschen Minderheit in der Tschechischen Republik kamen wieder ins ASZ nach Oberplan angereist, selbst aus Mähren und Schlesien, auch aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland waren die Teilnehmer gekommen – zur großen Freude von Horst Löffler, dem Hausherrn und Initiator des Adalbert-Stifter-Zentrums, dem eine wichtige Rolle als Begegnungs- und Lernzentrum zukommt. - Dieses Mal war eine noch größere Schar als zuvor zusammengekommen, was die wachsende Wissbegierde und die zunehmende Neugierde an diesem Thema veranschaulicht. Neben dem Vermitteln eines „Quäntchens" handwerklichen Könnens, das zu manchen der vorgestellten Volkstraditionen der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien gewissermaßen mit dazugehört, ist grundsätzlich zu erfahren, welche Traditionen von ihnen einstmals gepflegt worden sind und was mit ihrem „Verschwinden" jetzt im Landes alles in Vergessenheit zu geraten droht.

 

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