Das Neue Kloster der „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz“ in Eger

Dienstag, 24 März 2015 – Cheb, Tschechische Republik Karl W. Schubsky

Über den Verfall und die Verwüstung eines Kulturbaus in der westböhmischen Grenzstadt Eger an der heutigen „Straße des 17. November".

Worum geht es hier und weswegen wäre zweckdienlicher Weise eine eher sanfte Hinführung an dieses durchaus – zumindest nicht nur für Egerländer - emotionale Thema nötig?

Man stelle sich einmal vor oder versetze sich in die Lage, jahrelang fährt man sommers wie winters von Eger auf der alten „Reichsstraße", die heutzutage „17. listopadu" heißt, in Richtung Waldsassen - oder aus Richtung Waldsassen kommend - nach Eger hinein und kommt dabei nicht nur an neuzeitlichen mehrstöckigen Blöcken, sondern fährt auch an einem langen gusseisernen Metallgitterzaun entlang, hinter dem eine Art verwilderte Parkanlage zu liegen scheint, silhouettenhaft dominiert von einer Beinahe-Kirchruine - mit Nebengebäuden. Stets entstand dabei – irgendwie - ein unnahbarer und abweisender Eindruck, früher leicht durch freundlich zuwinkenden Mädchen gemildert, die entlang des Zaunes postiert zu sein schienen. Dabei war jedes Mal – allerdings en passent - stets festzustellen, dass das Eingangstor in diesem langen Zaun ständig verschlossen zu sein schien. - Vom ruinösen Zustand des dahinter stehenden ehemaligen Sakralbaus selbst ist für die Passanten die meiste Zeit des Jahres über wegen des stark verwilderten Pflanzenwuchses davor kaum etwas zu erkennen, aber während der kalten Jahrezeit wird dessen kläglicher Zustand umso deutlicher wahrnehmbar.

 

Enge Zusammenarbeit mit den Ministerien nötig

Donnerstag, 12 März 2015

Sie kamen erstmals an einem Tisch zu einem fachlichen Austausch zusammen: Auf Einladung von Bezirkstagspräsident Franz Löffler diskutierten die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär MdB, der stellvertretende tschechische Verkehrsminister Tomáš Čoček und der niederösterreichische Bundesrat Andreas Pum heute mit politischen Vertretern und Verkehrsexperten der Europaregion Donau-Moldau sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestags in Furth im Wald über den Ausbau der grenzüberschreitenden Verkehrsinfrastruktur zwischen Bayern, Österreich und der Tschechischen Republik.

 

Erfolgreiches Jahr für die Europaregion Donau-Moldau

Dienstag, 10 Februar 2015

Nach einem erfolgreichen Jahr reichte Bezirkstagspräsident Franz Löffler heute den Stab weiter: er übergab den Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau an Ivo, Grüner, den stellvertretenden Hauptmann des Pilsener Bezirks. Der feierliche Akt fand im Rahmen einer Sitzung des politischen Präsidiums in Regensburg statt. Damit endet nach zwölf Monaten die Präsidentschaft der Oberpfalz in der trilateralen Arbeitsgemeinschaft.

 

„Kinderchöre Sušice“ spannen „musikalischen Bogen“

Montag, 05 Mai 2014

Ich war dabei, als 16jähriger der Kammerchor mit einem Musi¬cal in der Stadthalle von Sušice gastierte." In das Jahr 1992 gehen die Erinnerung des frischgewählten Bürgermeisters Markus Hofmann zurück, als er am Samstag¬abend die „Kinderchöre Sušice" in der Städtischen Turn- und Festhalle begrüßt. 46 SängerInnen des „Konzertteiles" des insgesamt 220köpfigen Chores aus der west¬böhmischen Partnerstadt sind zusammen mit ihren Chorleitern Josef Baierl und Andrea Sušilová gekommen, um nach einem „fulminanten Auftakt" - „O Fortuna" aus den Carmina burana von Carl Orff – in unterschiedlicher Besetzung und wechseln¬der instrumentaler „Verstärkung" einen musikalischen Bogen über mehrere Epochen zu spannen.

 

Preisträger des 4. Europäischen Essaywettbewerbs gekürt

Donnerstag, 17 April 2014

Über fünfzig Studierende aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Österreich waren dem Aufruf des mittelfränkischen Europaabgeordneten und Bundesvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde Martin Kastler (CSU) und seines tschechischen Kollegen Dr. Líbor Rouček (ČSSD) gefolgt: Sie verfassten Essay zum Thema „Was sagt der Umgang mit Minderheiten über den Zustand unserer Demokratie aus?". Vier Teilnehmer des bereits 4. Europäischen Essaywettbewerbs wurden nun im Rahmen des Brünner Symposiums „Dialog in der Mitte Europas" geehrt.

Über die rege Teilnahme und die hohe Qualität der Beiträge zeigte sich Kastler erfreut: „Wenn es um "Menschen am Rande" bei einer mitteleuropäischen Konferenz geht, dann wird man unmittelbar konfrontiert mit der Situation von Minderheiten. Der Umgang mit diesen wird manchmal tabuisiert, ich finde es aber besser, wenn man darüber spricht, um deren persönliche Situation zu verbessern. So kamen wir auf das Thema des diesjährigen Europäischen Essaywettbewerbs." Der Europapolitiker gab auch bekannt, dass neben dem zweiten und dritten Preis zwei Sonderpreise, jeweils eine Reise in das Europäische Parlament in Straßburg, vergeben wurden. An die Aspekte Toleranz bzw. Intoleranz erinnerte der tschechische Europaabgeordnete Rouček in seinem Grußwort in Brünn/Brno und sprach von Europa als einem kleinen Kontinent mit vielen Nationen und Minderheiten. „Wenn wir uns nicht tolerieren, dann gibt es Ereignisse wie in früheren Generationen", stellte er fest und ermunterte dazu, die Lehren aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts zu ziehen und die Prinzipien der Menschen- und Bürgerrechte sowie der Demokratie als Basis für das Zusammenleben zu achten. Die Verschiedenheiten sollen kein Hindernis sein", skizzierte er konkrete Aufgaben für die Staaten und auch die EU insgesamt.

 

Wasser – und Umweltschutz als grenzüberschreitende Aufgabe

Mittwoch, 02 April 2014

Wasser als verbindendes Element in der Europaregion Donau-Moldau: Experten der Oberpfälzer Wissensplattform „Forschung und Innovation“ legen in Vodňany Grundstein für künftige Kooperationen. 

Wasser und Umweltschutz waren die großen Themen beim Workshop der Wissensplattform „Forschung und Innovation“ am 27.03.2014 in Vodňany (Kreis Südböhmen). Aus allen sieben Mitgliedsregionen der Europaregion Donau-Moldau kamen hierzu Fachleute in das neu eröffnete „internationale Umwelt-, Bildungs-, Beratungs- und Informationszentrum für Wasserschutz Vodňany“ in Südböhmen. So informierten sich unter anderem Vertreter des Wasserclusters Lunz (Niederösterreich), des Biologischen Zentrums Budweis und des Teichwirtschaftlichen Beispielsbetriebs Wöllershof (Oberpfalz) gegenseitig über ihre Aktivitäten und loteten gemeinsame Kooperationsmöglichkeiten aus. Aber auch Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der TU München sowie von der Karlsuniversität Prag zählten zu den geladenen Gästen. Studenten der Fakultät für Fischerei und Wasserschutz der Universität Südböhmen nutzten die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsprojekte vor dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.

Auf deutschen Spuren abseits der großen Straßen durch Mähren und Mährisch-Schlesien

Dienstag, 11 März 2014

Donnerstag, 21. bis 31. August 2014

Die Kulturfahrt zur historisch-politischen Bildung erschließt einen Raum, der Jahrhunderte lang zu Europas Mitte gehörte. Schauplatz bedeutender historischer Ereignisse, Schnittpunkt europäischer Verkehrswege, einer der produktivsten Wirtschaftszonen des Kontinents und ein Raum kultureller Begegnung und Ausstrahlung, die heute wieder erfahren und erlebt werden können.

Die Reiseroute beginnt in Südmähren (Znaim / Znojmo)), führt über die Wischauer Sprachinsel ins Kuhländchen (Neutitschein / Nový Jičín) und ins Altvatergebirge (Freiwaldau/ Jeseník) und schließt in der Iglauer Sprachinsel. Die Themen der Kulturfahrt stellen Zusammenhänge zu Sozialkunde, Geschichte, Kultur und Literatur der Deutschen in Mähren und Mährisch-Schlesien her.

 

„Deutsch-tschechische Nachbarschaft wird groß geschrieben“

Donnerstag, 13 Februar 2014

„Das Programm steht und das deutsch-tschechische Verhältnis bildet einen Schwerpunkt", berichtete Matthias Dörr am vergangenen Wochenende dem Bundesvorstand der Ackermann-Gemeinde über den Regensburger Katholikentag. Das große Christentreffen findet vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Die Veranstalter, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und das Bistum Regensburg, erwarten hierzu mehrere zehntausend Besucher.

Dörr, der den Katholikentag im Bereich "Globale Verantwortung und Europäische Nachbarschaft" mitverantwortet, freut sich, dass auch durch zahlreiche tschechische Referenten das Motto "Mit Christus Brücken bauen" mit Leben gefüllt wird. Mit Blick auf das Gesamtprogramm könne man sagen, dass „die deutsch-tschechische Nachbarschaft in Regensburg groß geschrieben werde", so der Bundesgeschäftsführer der Ackermann-Gemeinde. Ein besonderes Highlight in seinen Augen ist die Gesprächsreihe mit Persönlichkeiten aus dem Nachbarland. „Es wird jeweils eine Person mit ihrem Leben und ihrem Wirken im Mittelpunkt stehen. Auf diese Weise wird den Zuhörern ein Blick auf die deutsch-tschechische Geschichte und das Leben in unser Nachbarland gewährt", erläutert Dörr die Idee hinter der Reihe. Unter dem Titel „Vom Knastbruder zum Kardinal" wird der Prager Erzbischof Dominik Duka zu Wort kommen. Der neue tschechische Kulturminister Daniel Herman wird in dem Gespräch „Tschechen und Deutsche: was uns verbindet – was uns trennt" die besondere Beziehung zwischen beiden Völkern behandeln. Weitere Gesprächsgäste in der eigens errichteten "Zeltkirche St. Nepomuk" auf dem Unigelände werden der Pilsener Bischof František Radkovský und der Prager Professor Tomáš Halík sein.

 

Europaministerin Merk reist zu politischen Gesprächen nach Prag

Montag, 10 Februar 2014

Europaministerin Dr. Beate Merk ist heute zu politischen Gesprächen nach Prag gereist. Mit ihrer Reise will die Ministerin an die positive Entwicklung der bayerisch-tschechischen Beziehungen in den letzten Jahren anknüpfen. Staatsministerin Merk: "Bei meinem ersten Besuch in Prag als neue Europaministerin nehme ich diesen Faden auf. Mit meiner heutigen Reise mache ich deutlich: Die bayerischen Beziehungen zu Tschechien sind unverändert konstruktiv und von gutnachbarschaftlichem Geist geprägt. Unmittelbar nach Abschluss der schwierigen Regierungsbildung in Tschechien ist es mir wichtig, den persönlichen Kontakt zur neuen Regierung aufzunehmen."

 

Niederbayern setzt EU-Mittel vorbildlich ein

Donnerstag, 30 Januar 2014

Für weitere EU-Unterstützung Niederbayerns hat Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich bei seinem Antrittsbesuch bei den EU-Institutionen in Brüssel geworben. Auf Einladung des niederbayerischen Europaabgeordneten Manfred Weber informierte sich Dr. Heinrich bei der Kommission, im Europäischen Parlament und im Europabüro der Bayerischen Kommunen über aktuelle Themen und insbesondere über die Regionalförderung. Ebenso erläuterte Dr. Heinrich gemeinsam mit Weber laufende Projekte aus der Heimat. „Niederbayern hat in Brüssel einen guten Stand. Es wird anerkannt, dass wir EU-Gelder effizient einsetzen", betonte Dr. Heinrich. Manfred Weber ergänzte: „Es ist entscheidend, dass Vertreter Niederbayerns auch unmittelbar in Brüssel Lobbyarbeit machen. Das ist dem neuen Bezirkstagspräsidenten gelungen."

 

Oberpfalz übernimmt Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau

Donnerstag, 30 Januar 2014

REGENSBURG / BUDWEIS (ČESKÉ BUDĚJOVICE).Am gestrigen Donnerstag übergab die Region Südböhmen in Budweis (České Budějovice) offiziell den Vorsitz der Europaregion Donau-Moldau (EDM) an Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler. Damit leitet die Oberpfalz für ein Jahr die Geschicke des trinationalen Kooperationsverbundes.

Die Europaregion Donau-Moldau wurde am 30.06.2012 als politisch vereinbarte Arbeitsgemeinschaft zwischen sieben Grenzregionen Bayerns, Österreichs und der Tschechischen Republik in Linz gegründet. Sie verfolgt das Ziel, die Stärken und Potentiale des überwiegend ländlich geprägten Raumes zwischen den vier großen Metropolen München, Nürnberg, Prag und Wien zu bündeln und sich so im wachsenden Wettbewerb der Regionen gezielt zu positionieren. Neben der Oberpfalz und Niederbayern (mit dem Landkreis Altötting) gehören ihr auch Oberösterreich und Teile Niederösterreichs sowie die tschechischen Bezirke Pilsen, Südböhmen und Vysočina an.

 

Künstler für den Zug zur Kultur gesucht

Mittwoch, 15 Januar 2014

Im Rahmen des Projekts regio2015 sucht das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) für das Programm im „Zug zur Kultur" Musiker, sowie Künstler und Künstlerinnen, die sich vorstellen könnten, auf kleiner Bühne einen ca. einstündigen Auftritt zu gestalten oder in einem walking act durch den Zug zu gehen. Das CeBB wird im Zeitraum vom 17.01.2015 bis zum 27.09.2015 die Mittagsverbindung des ALEX auf der Strecke Regensburg – Pilsen an 40 Wochenenden (Samstag und Sonntag) in einen „Zug zur Kultur" verwandeln, der Musikern und Künstlern eine Bühne gibt. Interessenten können sich bis spätestens Montag, den 24.02.2014 bewerben, indem sie das Anmeldeformular unter der auf www.bbkult.net veröffentlichten Ausschreibung ausfüllen und dem CeBB unter der angegebenen E-Mail-Adresse zukommen lassen.

 

Pilsen 2015 rückt näher

Montag, 16 Dezember 2013

Knapp ein Jahr vor Beginn des Kulturhauptstadtjahres stellt Pilsen 2015 Programmdetails ostbayerischen Tourismusexperten vor

Auf Initiative des Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) trafen Anfang Dezember Verantwortliche ostbayerischer Tourismusorganisationen und Reiseveranstalter mit Vertretern der Gesellschaft Plzeň 2015, o.p.s., der Stadt und Region Pilsen zusammen. Pilsen plant 2015 ein dichtes und hoch qualitatives Programm mit 50 Top-Events und 600 Veranstaltungen im Begleitprogramm, das alle Stadteile Pilsens, viele Kulturinstitutionen, die Region und die bayerische Seite einbezieht. Bei einem Großteil der Projekte arbeitet die Organisationsgesellschaft Plzeň 2015, o.p.s. sowohl mit tschechischen als auch mit ausländischen Veranstaltern, Institutionen und Partnern zusammen. Die Koordinierung der bayerischen Programmbeiträge liegt beim CeBB. Das Programm reicht von Theatervorstellungen über Musik, Ausstellungen, Tanz, Performance, Installationen im öffentlichen Raum bis hin zu Bürger-Aktionen, Bildungsprojekten und Begegnungen.

 

Trilaterale Hochschulkooperationen weiter ausgebaut

Mittwoch, 04 Dezember 2013

Im Zuge der Wissensplattform Hochschulkooperationen, die die Europaregion Donau Moldau vor gut einem Jahr ins Leben gerufen hat, hat sich ein weiterer, interessanter trilateraler Projektansatz entwickelt. Dies wurde vom Mitinitiator Prof. Dr. Müller aus Linz beim Expertentreffen am 27.11. beim Bezirk der Oberpfalz vorgestellt. So treffen sich Mitarbeiter der Johannes Kepler Universität Linz, der Südböhmischen Universität Budweis und des Wissenschaftszentrums Straubing in regelmäßigen Abständen um die Idee des gemeinsamen Graduiertenkollegs zum Thema Biotechnologie weiter voranzutreiben. Das Ausbildungsprogramm für Doktoranden soll als integriertes Gesamtprogramm später auch Ringvorlesungen, Studenten- Praktika sowie gemeinsame Kurse, Labor- und Forschungsarbeiten ermöglichen.

 

Veranstaltungsübersicht 2014

Mittwoch, 04 Dezember 2013

2014: Bayerische Landesausstellung 2014 „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!"

16.05.‐02.11.2014

Die Bayerische Landesaustellung findet dieses Jahr in Regensburg unter dem Motto: „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!" statt. Sie erzählt die Geschichte von Ludwig IV., genannt der Bayer, der im Jahr 1314 ‐ vor genau 700 Jahren – zum deutschen König gekrönt wurde an Historischen Originalschauplätzen wie der Minoritenkirche, St. Ulrich am Dom und dem Domkreuzgang.

Der Mitregent in einem kleinen bayerischen Herzogtum besiegte in der letzen großen Ritterschlacht des Mittelalters seinen Vetter Friedrich von Österreich. Im reichen Papst fand er den denkbar stärksten Gegner. Ludwig aber verbündete sich mit den Franziskanern, die zur Armut der Urkirche zurückstrebten. In Rom erlangte er schließlich die Kaiserkrone. So verwandelte Ludwig den Spottnamen „der Bayer" in einen Ehrentitel: „Wir sind Kaiser!"

Vom 16. Mai bis 02. November, täglich von 9 bis 18 Uhr, können die Besucher kostbare Originalobjekte in eindrucksvollen Szenerien erleben. Veranstalter sind das Haus der Bayerischen Geschichte, die Stadt und Diözese Regensburg, sowie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

www.hdbg.de

2014: Katholikentag in Regensburg

28.05.‐01.06.2014

Der 99. Deutsche Katholikentag findet von 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, der Region und Tschechien. Am 28. Mai 2014 wird der Katholikentag am Regensburger Domplatz offiziell eröffnet. An den folgenden vier Tagen wird es über tausend Einzelveranstaltungen geben. „Es wird ein Katholikentag der kurzen Wege. Wir werden praktisch alle großen Räume rund um die Regensburger Innenstadt, einschließlich der Kirchen nutzen", so Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags. Der zweite Veranstaltungsschwerpunkt ist das Areal von Universität und technischer Hochschule mit Hörsälen und Grünflächen. Hier werden der Gottesdienst zum Hochfest Christi Himmelfahrt und der Hauptgottesdienst am Sonntag stattfinden. In Stadtamhof und auf den Wöhrd‐Inseln präsentieren sich in einer Zeltstadt unter freiem Himmel über 300 christliche Organisationen und Initiativen. Ein buntes Programm findet von Donnerstag bis Samstag auf den Bühnen am Bismarckplatz, Haidplatz, Kohlenmarkt und Neupfarrplatz statt.

www.katholikentag.de

 
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