Ausstellung im Rathaus: Waidhauser Grenzgeschichte(n)

Mittwoch, 20 Januar 2016 – Waidhaus Karl W. Schubsky

Der seit dem Jahre 2006 bestehende Heimatkundliche Arbeitskreis Waidhaus e. V. nimmt sich seit seiner Gründung in immer wieder neuen Ausstellungen Themen aus der Marktgeschichte an. - Der an der bayerisch-böhmischen Grenze gelegene Markt Waidaus mit seinem Grenzübergang zum westböhmischen Roßhaupt hat im Rahmen seiner Geschichte viel zu bieten.

 

Nicht nur zu Weihnachtszeit!

Mittwoch, 09 Dezember 2015

Unter dem Titel „Nicht nur zur Weihnachtszeit!" ist im Egerland-Museum Marktredwitz eine Ausstellung zu sehen, die wie keine andere den Nerv der Zeit trifft. Sie spannt einen Bogen von der biblischen Weihnachtsgeschichte über die Vertreibung der Egerländer nach 1945 bis hin zur Flucht der Syrer nach Europa in unseren Tagen. Dementsprechend besitzt die Ausstellung drei Teile, in die Inszenierungen sowie Flüchtlingsschicksale eingebunden sind.

Flucht und Vertreibung sind also nicht abhängig von der Jahreszeit sondern davon, dass Menschen andere Menschen aus irgendwelchen Gründen oder Motivationen heraus verfolgen, verjagen und zur Flucht drängen. Diese Themen begleiten uns durch die ganze bekannte Menschengeschichte, betreffen Religionsgruppen oder ganze Völker, wie es in der Moderne an der Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ersichtlich ist. Über 200 Besucher kamen ins Egerland-Museum, um bei der Eröffnung der Ausstellung "Nicht nur zur Weihnachtszeit" mit dabei zu sein. Museumsleiter Volker Dittmar hob dabei hervor: "Flucht und Vertreibung sind keine neuen Probleme. Bereits in der Bibel wird von flüchtenden Menschen und Familien berichtet."

 

Neue Förderung für die Europaregion

Donnerstag, 19 November 2015

Die Europaregion Donau-Moldau erhält weitere finanzielle Unterstützung aus München. Gestern übergaben der Bayerische Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Albert Füracker im Rahmen eines Festakts in München zwei Förderbescheide an den Bezirk Oberpfalz. Dieser erhält als Träger des Projekts Europaregion Donau-Moldau damit insgesamt rund 300.000 Euro für die künftige Arbeit seiner Koordinierungsstelle, die für die praktische Umsetzung der grenzüberschreitenden Regionalentwicklung im Rahmen des trilateralen Kooperationsverbundes zuständig ist.

 

Fachkräftesicherung einmal anders

Dienstag, 13 Oktober 2015

Die St. Bartholomäus-Kathedrale bot als architektonisches Denkmal die passende Kulisse: auf dem Pilsener Platz der Republik begeisterten am vergangenen Wochenende das „F1 in schools"-Team BSZ-Racing des Berufsschulzentrums Wiesau und die Fakultät für Maschinenbau der Universität Pilsen gemeinsam Schüler und angehende Studenten mit Rennwagenmodellen und einem echten Boliden für Technik und Forschung. Die zuständigen Lehrkräfte des Berufsschulzentrums, StR Andreas Büttner, OStR Hartmut Seidler, Fachlehrer Manfred Sladky und OStR Wolfgang Prebeck, hatten hierfür eigens ihre 24 Meter lange Rennbahn samt Teambox und technischer Ausrüstung zu den „Tagen der Wissenschaft" nach Pilsen gebracht.

 

Egerlandtag erstmals mit Jung und Alt

Donnerstag, 30 Juli 2015

Der 26. Egerlandtag in Marktredwitz stand unter dem Motto"Heimat Egerland – die Zukunft gemeinsam gestalten." Es waren ganz besondere Festtage , denn erstmals wurde in Marktredwitz auch das nunmehr 45. Bundestreffen der Egerländer Jugend abgehalten mit viel Musik und Tanz. Bundevüarstaiha Alfred Baumgartner begrüßte zahleiche Gäste aus Politik und Gesellschaft, besonders Bernd Posselt als Sprecher der sudetendeutschen Volksgruppe und den Festredner, Staatsekretär Johannes Hintersberger. Ihm galt der Dank für die Förderung des ersten Bauabschnittes der Renovierung des Egerland-Kulturhauses. Hintersberger dankte in seiner Rede den Egerländern für „gelebte Heimatliebe und Familiensinn." Besonders beeindruckt zeigte er sich von der großen Zahl der Jung-Egerländer, die mit 125 Mitgliedern vertreten waren.

 

Herr – Mister Kulturhauptstadt „Pilsen2015“

Samstag, 11 Juli 2015

Wer ihn nun schon seit Jahren kennt, der weiß auch, wie viel Zeit und Herzblut Hans Eibauer in das Projekt „Kulturhauptstadt Pilsen 2015" investiert hat! Mit dem „Centrum Bavaria Bohemia" – kurz CeBB – hat er konsequent auf den Jahresbeginn 2015 hingearbeitet. Natürlich war er dabei nicht alleine, aber es läßt sich ohne zu übertreiben die Aussage machen, dass es ohne den „Motor" Hans Eibauer nicht so ohne weiteres gekommen wäre. - Das soll keine Beweihräucherung einer Einzelperson sein, sondern ist die faktische Feststellung eines Beobachters, der sich in Pilsen und Schönsee zum Stande der Vorbereitungen gelegentlich umgeschaut und kundig gemacht hatte und kühn einmal die Forderung einer Eingemeindung von Pilsen nach Schönsee gestellt hat.

Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

 

Gemeinsam gegen bürokratische Hürden

Dienstag, 16 Juni 2015

Bild zur Vertragsunterzeichnung: sitzend Ing. Jaroslav Tachovsky und Helmut Vogl, stehend v. l. die Bürgermeister Michal Snebergr und Charlie Bauer, Landrat Sebastian Gruber, Minister Helmut Brunner und Landrat Michael Adam. (Foto: Höcherl)

Als bayernweit einmalig bezeichnete am vergangenen Freitag bei der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die künftige Zusammenarbeit zwischen der im August letzten Jahres gegründeten „Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) Nationalpark Gemeinden" und der tschechischen „Mikroregion Sumava-zapad" um die Stadt Zelezna Ruda. Durch die unmittelbare Nachbarschaft von Bayerisch Eisenstein und Zelezna Ruda direkt an der Grenze seien die beiden Kommunen geradezu prädestiniert dazu, Probleme und Herausforderungen, die aus ihrer Grenzlage resultieren, gemeinsam anzugehen. Mit ihnen tun dies weitere 17 Gemeinden auf beiden Seiten nahe der Grenze. „Es geht in erster Linie um gemeinsame Daseinsvorsorge", betonte eindringlich dann der Bürgermeister von Bayerisch Eisenstein, Charlie Bauer.

 

Oberpfalz übernimmt Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau

Donnerstag, 30 Januar 2014

REGENSBURG / BUDWEIS (ČESKÉ BUDĚJOVICE).Am gestrigen Donnerstag übergab die Region Südböhmen in Budweis (České Budějovice) offiziell den Vorsitz der Europaregion Donau-Moldau (EDM) an Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler. Damit leitet die Oberpfalz für ein Jahr die Geschicke des trinationalen Kooperationsverbundes.

Die Europaregion Donau-Moldau wurde am 30.06.2012 als politisch vereinbarte Arbeitsgemeinschaft zwischen sieben Grenzregionen Bayerns, Österreichs und der Tschechischen Republik in Linz gegründet. Sie verfolgt das Ziel, die Stärken und Potentiale des überwiegend ländlich geprägten Raumes zwischen den vier großen Metropolen München, Nürnberg, Prag und Wien zu bündeln und sich so im wachsenden Wettbewerb der Regionen gezielt zu positionieren. Neben der Oberpfalz und Niederbayern (mit dem Landkreis Altötting) gehören ihr auch Oberösterreich und Teile Niederösterreichs sowie die tschechischen Bezirke Pilsen, Südböhmen und Vysočina an.

 

Künstler für den Zug zur Kultur gesucht

Mittwoch, 15 Januar 2014

Im Rahmen des Projekts regio2015 sucht das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) für das Programm im „Zug zur Kultur" Musiker, sowie Künstler und Künstlerinnen, die sich vorstellen könnten, auf kleiner Bühne einen ca. einstündigen Auftritt zu gestalten oder in einem walking act durch den Zug zu gehen. Das CeBB wird im Zeitraum vom 17.01.2015 bis zum 27.09.2015 die Mittagsverbindung des ALEX auf der Strecke Regensburg – Pilsen an 40 Wochenenden (Samstag und Sonntag) in einen „Zug zur Kultur" verwandeln, der Musikern und Künstlern eine Bühne gibt. Interessenten können sich bis spätestens Montag, den 24.02.2014 bewerben, indem sie das Anmeldeformular unter der auf www.bbkult.net veröffentlichten Ausschreibung ausfüllen und dem CeBB unter der angegebenen E-Mail-Adresse zukommen lassen.

 

Veranstaltungsübersicht 2014

Mittwoch, 04 Dezember 2013

2014: Bayerische Landesausstellung 2014 „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!"

16.05.‐02.11.2014

Die Bayerische Landesaustellung findet dieses Jahr in Regensburg unter dem Motto: „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!" statt. Sie erzählt die Geschichte von Ludwig IV., genannt der Bayer, der im Jahr 1314 ‐ vor genau 700 Jahren – zum deutschen König gekrönt wurde an Historischen Originalschauplätzen wie der Minoritenkirche, St. Ulrich am Dom und dem Domkreuzgang.

Der Mitregent in einem kleinen bayerischen Herzogtum besiegte in der letzen großen Ritterschlacht des Mittelalters seinen Vetter Friedrich von Österreich. Im reichen Papst fand er den denkbar stärksten Gegner. Ludwig aber verbündete sich mit den Franziskanern, die zur Armut der Urkirche zurückstrebten. In Rom erlangte er schließlich die Kaiserkrone. So verwandelte Ludwig den Spottnamen „der Bayer" in einen Ehrentitel: „Wir sind Kaiser!"

Vom 16. Mai bis 02. November, täglich von 9 bis 18 Uhr, können die Besucher kostbare Originalobjekte in eindrucksvollen Szenerien erleben. Veranstalter sind das Haus der Bayerischen Geschichte, die Stadt und Diözese Regensburg, sowie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

www.hdbg.de

2014: Katholikentag in Regensburg

28.05.‐01.06.2014

Der 99. Deutsche Katholikentag findet von 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, der Region und Tschechien. Am 28. Mai 2014 wird der Katholikentag am Regensburger Domplatz offiziell eröffnet. An den folgenden vier Tagen wird es über tausend Einzelveranstaltungen geben. „Es wird ein Katholikentag der kurzen Wege. Wir werden praktisch alle großen Räume rund um die Regensburger Innenstadt, einschließlich der Kirchen nutzen", so Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags. Der zweite Veranstaltungsschwerpunkt ist das Areal von Universität und technischer Hochschule mit Hörsälen und Grünflächen. Hier werden der Gottesdienst zum Hochfest Christi Himmelfahrt und der Hauptgottesdienst am Sonntag stattfinden. In Stadtamhof und auf den Wöhrd‐Inseln präsentieren sich in einer Zeltstadt unter freiem Himmel über 300 christliche Organisationen und Initiativen. Ein buntes Programm findet von Donnerstag bis Samstag auf den Bühnen am Bismarckplatz, Haidplatz, Kohlenmarkt und Neupfarrplatz statt.

www.katholikentag.de

 

Bezirk Oberpfalz stärkt die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Donnerstag, 21 November 2013

„Der Bezirk Oberpfalz füllt das Thema Inklusion mit Leben", sagte Bezirkstagspräsident Franz Löffler bei der Verleihung des Inklu-sionspreises des Bezirks Oberpfalz im Kuppelsaal des Bezirksklinikums Wöllershof. „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft", betonte Löffler und der Inklusionspreis des Bezirks Oberpfalz solle das Bewusstsein dafür stärken.

22 Bewerbungen waren beim Bezirk für den im Juli dieses Jahres erstmals ausgeschriebenen Inklusionspreis eingegangen. Eine fachkompetente Jury unter Vorsitz von Bezirksrätin a.D. Ingeborg Hubert hatte drei herausragende Projekte ausgewählt, welche die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung konkret im Alltag verbessern und eine echte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft fördern.

Als „Leuchtturmprojekt mit Vorbildfunktion für die Oberpfalz und darüber hinaus" zeichnete Präsident Löffler das Projekt „Modellprojekt Inklusive Gemein-de im ländlichen Raum am Beispiel der Verwaltungsgemeinschaft Mitterteich" mit der Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth e.V. als Träger aus. Der Bezirk Oberpfalz unterstützt das Projekt bereits mit einem Zuschuss zu den Verwaltungskosten. „Der Inklusionspreis soll aber besonders den Einsatz der Menschen würdigen, die die zahlreichen Einzelprojekte wie Theaterarbeit oder eine Zugspitzbesteigung in die Tat umsetzen", sagte Löffler. Der Vorsitzende der Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth, Landrat a.D. Karl Haberkorn, betonte in seinem Dank den Leitsatz des Inklusionsprojekts:„Es ist ganz normal, anders zu sein."

 

200. Botschaft für Pilsen, Kulturhauptstadt Europas 2015

Donnerstag, 18 Juli 2013

„Es ist fantastisch zu sehen, wie das frühere „Niemandsland" durch solch ein Event in den Mittel- punkt der Aufmerksamkeit rückt, aus grau und unbekannt, hoffentlich bunt und spannend wird.", so Katrin Döppe, Mitarbeiterin bei BAYHOST - Bayerisches Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa in Regensburg, in der 200. Botschaft für Pilsen 2015, die am 19.07.13, wie jedes der 365 Statements, auf der Startseite des Kulturportals www.bbkult.net veröffentlicht wird.

Das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) hatte bereits im letzten Jahr zur „Aktion 365" aufgerufen und veröffentlicht seit Januar 2013 jeden Tag eine Botschaft für Pilsen 2015 nicht nur im Internet- portal, sondern projiziert die Statements täglich am Abend an die Fassade des Alten Rathauses in Regensburg. Die Äußerungen spiegeln die vielfältigen Eindrücke und Meinungen der bayerischen Seite über das Nachbarland wider.

 

Mehr Vernetzung wagen

Montag, 01 Juli 2013

Bereits zum zweiten Mal hat am Dienstag die Wissensplattform „Forschung und Innovation" der Europaregion Donau-Moldau (EDM) getagt. Im Ergebnis konnten die 30 Teilnehmer, die sich am Campus der Fachhochschule im oberösterreichischen Wels zum fachlichen Austausch eingefunden hatten, erste gemeinsame Projektvorschläge präsentieren.

Professor Dr. Christine Schiller-Ripota, stellvertretende Leiterin des Kollegiums der Fachhochschule Oberösterreich, und Professor Dr. Alexander Jäger, Vizedekan der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften, hießen die Gäste aus den sieben Teilregionen der EDM in Wels willkommen. „Ich freue mich, dass es die Initiative der Europaregion gibt und dass die Grenzen auch auf der wissenschaftlichen Ebene weiter geöffnet werden", so Schiller-Ripota. Dass der FH-Campus in Wels die richtige Atmosphäre für den Austausch der Experten bot, verdeutlichte Jäger anhand eindrucksvoller Werte: Die Fachhochschule Oberösterreich hat mit 14 Millionen Euro aktuell den höchsten Forschungs- und Entwicklungsumsatz im gesamten deutschsprachigen Raum.

 

„Gerettete Baudenkmäler“ als eindringliche Zeichen

Donnerstag, 27 Juni 2013

Während in der tschechischen Hauptstadt Prag die politischen Turbulenzen einem Höhepunkt zusteuerten und sich die Vereidigung einer Interims-Regierung anbahnte, hatten die wirklichen Akteure der deutsch-tschechischen Verständigung und Kooperation im Centrum Bavaria Bohemia im oberpfälzischen Schönsee etwas zu feiern. Die Einrichtung in der kleinen Stadt Schönsee im Landkreis Schwandorf ist längst zu einer festen Größe in der Beziehungsarbeit zwischen den Nachbarländern geworden. Auch der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds , der den 7. „Sommerbrunch" im CeBB mit einer bedeutenden Ausstellung bereicherte, ist fast von Beginn an dabei – als Deutschland, insbesondere Bayern und Tschechien wieder Gelegenheit bekommen hatten, ihre einst engen Beziehungen auf eine neue Grundlage zu stellen.

 

Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften in der Oberpfalz und in Deggendorf werden Technische Hochschulen

Freitag, 22 März 2013

„Dies ist eine sehr bedeutende Stärkung der Technologie- und Innovationsregion hier im ländlichen Raum in Ostbayern" so Bezirkstagspräsident und Landrat Franz Löffler zur Entscheidung der Staatsregierung, die Hochschulen Amberg/Weiden in Kooperation mit der Hochschule Regensburg, sowie die Hochschule Deggendorf mit den Technologiecampi im Bayerischen Wald zu Technischen Hochschulen auszubauen.

Gerade der ländliche Raum mit seinen „hidden champions" im Unternehmenssektor wird von dieser Entscheidung profitieren. Die global agierenden Unternehmen der Region können den Zugang zur Technologie somit einfacher und schneller bewerkstelligen. Dies stärkt insgesamt die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Die Wirtschaft in Ostbayern arbeitet bereits jetzt schon sehr intensiv mit den Hochschulen zusammen und kann durch die nun erfahrene Aufwertung noch einfacher Innovationen zur Marktreife bringen.