„Deutsch-tschechische Nachbarschaft wird groß geschrieben“

Donnerstag, 13 Februar 2014 – München, Regensburg

„Das Programm steht und das deutsch-tschechische Verhältnis bildet einen Schwerpunkt", berichtete Matthias Dörr am vergangenen Wochenende dem Bundesvorstand der Ackermann-Gemeinde über den Regensburger Katholikentag. Das große Christentreffen findet vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Die Veranstalter, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und das Bistum Regensburg, erwarten hierzu mehrere zehntausend Besucher.

Dörr, der den Katholikentag im Bereich "Globale Verantwortung und Europäische Nachbarschaft" mitverantwortet, freut sich, dass auch durch zahlreiche tschechische Referenten das Motto "Mit Christus Brücken bauen" mit Leben gefüllt wird. Mit Blick auf das Gesamtprogramm könne man sagen, dass „die deutsch-tschechische Nachbarschaft in Regensburg groß geschrieben werde", so der Bundesgeschäftsführer der Ackermann-Gemeinde. Ein besonderes Highlight in seinen Augen ist die Gesprächsreihe mit Persönlichkeiten aus dem Nachbarland. „Es wird jeweils eine Person mit ihrem Leben und ihrem Wirken im Mittelpunkt stehen. Auf diese Weise wird den Zuhörern ein Blick auf die deutsch-tschechische Geschichte und das Leben in unser Nachbarland gewährt", erläutert Dörr die Idee hinter der Reihe. Unter dem Titel „Vom Knastbruder zum Kardinal" wird der Prager Erzbischof Dominik Duka zu Wort kommen. Der neue tschechische Kulturminister Daniel Herman wird in dem Gespräch „Tschechen und Deutsche: was uns verbindet – was uns trennt" die besondere Beziehung zwischen beiden Völkern behandeln. Weitere Gesprächsgäste in der eigens errichteten "Zeltkirche St. Nepomuk" auf dem Unigelände werden der Pilsener Bischof František Radkovský und der Prager Professor Tomáš Halík sein.

 

Niederbayern setzt EU-Mittel vorbildlich ein

Donnerstag, 30 Januar 2014

Für weitere EU-Unterstützung Niederbayerns hat Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich bei seinem Antrittsbesuch bei den EU-Institutionen in Brüssel geworben. Auf Einladung des niederbayerischen Europaabgeordneten Manfred Weber informierte sich Dr. Heinrich bei der Kommission, im Europäischen Parlament und im Europabüro der Bayerischen Kommunen über aktuelle Themen und insbesondere über die Regionalförderung. Ebenso erläuterte Dr. Heinrich gemeinsam mit Weber laufende Projekte aus der Heimat. „Niederbayern hat in Brüssel einen guten Stand. Es wird anerkannt, dass wir EU-Gelder effizient einsetzen", betonte Dr. Heinrich. Manfred Weber ergänzte: „Es ist entscheidend, dass Vertreter Niederbayerns auch unmittelbar in Brüssel Lobbyarbeit machen. Das ist dem neuen Bezirkstagspräsidenten gelungen."

 

Oberpfalz übernimmt Vorsitz in der Europaregion Donau-Moldau

Donnerstag, 30 Januar 2014

REGENSBURG / BUDWEIS (ČESKÉ BUDĚJOVICE).Am gestrigen Donnerstag übergab die Region Südböhmen in Budweis (České Budějovice) offiziell den Vorsitz der Europaregion Donau-Moldau (EDM) an Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler. Damit leitet die Oberpfalz für ein Jahr die Geschicke des trinationalen Kooperationsverbundes.

Die Europaregion Donau-Moldau wurde am 30.06.2012 als politisch vereinbarte Arbeitsgemeinschaft zwischen sieben Grenzregionen Bayerns, Österreichs und der Tschechischen Republik in Linz gegründet. Sie verfolgt das Ziel, die Stärken und Potentiale des überwiegend ländlich geprägten Raumes zwischen den vier großen Metropolen München, Nürnberg, Prag und Wien zu bündeln und sich so im wachsenden Wettbewerb der Regionen gezielt zu positionieren. Neben der Oberpfalz und Niederbayern (mit dem Landkreis Altötting) gehören ihr auch Oberösterreich und Teile Niederösterreichs sowie die tschechischen Bezirke Pilsen, Südböhmen und Vysočina an.

 

Künstler für den Zug zur Kultur gesucht

Mittwoch, 15 Januar 2014

Im Rahmen des Projekts regio2015 sucht das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) für das Programm im „Zug zur Kultur" Musiker, sowie Künstler und Künstlerinnen, die sich vorstellen könnten, auf kleiner Bühne einen ca. einstündigen Auftritt zu gestalten oder in einem walking act durch den Zug zu gehen. Das CeBB wird im Zeitraum vom 17.01.2015 bis zum 27.09.2015 die Mittagsverbindung des ALEX auf der Strecke Regensburg – Pilsen an 40 Wochenenden (Samstag und Sonntag) in einen „Zug zur Kultur" verwandeln, der Musikern und Künstlern eine Bühne gibt. Interessenten können sich bis spätestens Montag, den 24.02.2014 bewerben, indem sie das Anmeldeformular unter der auf www.bbkult.net veröffentlichten Ausschreibung ausfüllen und dem CeBB unter der angegebenen E-Mail-Adresse zukommen lassen.

 

Pilsen 2015 rückt näher

Montag, 16 Dezember 2013

Knapp ein Jahr vor Beginn des Kulturhauptstadtjahres stellt Pilsen 2015 Programmdetails ostbayerischen Tourismusexperten vor

Auf Initiative des Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) trafen Anfang Dezember Verantwortliche ostbayerischer Tourismusorganisationen und Reiseveranstalter mit Vertretern der Gesellschaft Plzeň 2015, o.p.s., der Stadt und Region Pilsen zusammen. Pilsen plant 2015 ein dichtes und hoch qualitatives Programm mit 50 Top-Events und 600 Veranstaltungen im Begleitprogramm, das alle Stadteile Pilsens, viele Kulturinstitutionen, die Region und die bayerische Seite einbezieht. Bei einem Großteil der Projekte arbeitet die Organisationsgesellschaft Plzeň 2015, o.p.s. sowohl mit tschechischen als auch mit ausländischen Veranstaltern, Institutionen und Partnern zusammen. Die Koordinierung der bayerischen Programmbeiträge liegt beim CeBB. Das Programm reicht von Theatervorstellungen über Musik, Ausstellungen, Tanz, Performance, Installationen im öffentlichen Raum bis hin zu Bürger-Aktionen, Bildungsprojekten und Begegnungen.

 

Trilaterale Hochschulkooperationen weiter ausgebaut

Mittwoch, 04 Dezember 2013

Im Zuge der Wissensplattform Hochschulkooperationen, die die Europaregion Donau Moldau vor gut einem Jahr ins Leben gerufen hat, hat sich ein weiterer, interessanter trilateraler Projektansatz entwickelt. Dies wurde vom Mitinitiator Prof. Dr. Müller aus Linz beim Expertentreffen am 27.11. beim Bezirk der Oberpfalz vorgestellt. So treffen sich Mitarbeiter der Johannes Kepler Universität Linz, der Südböhmischen Universität Budweis und des Wissenschaftszentrums Straubing in regelmäßigen Abständen um die Idee des gemeinsamen Graduiertenkollegs zum Thema Biotechnologie weiter voranzutreiben. Das Ausbildungsprogramm für Doktoranden soll als integriertes Gesamtprogramm später auch Ringvorlesungen, Studenten- Praktika sowie gemeinsame Kurse, Labor- und Forschungsarbeiten ermöglichen.

 

Bezirk Oberpfalz stärkt die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Donnerstag, 21 November 2013

„Der Bezirk Oberpfalz füllt das Thema Inklusion mit Leben", sagte Bezirkstagspräsident Franz Löffler bei der Verleihung des Inklu-sionspreises des Bezirks Oberpfalz im Kuppelsaal des Bezirksklinikums Wöllershof. „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft", betonte Löffler und der Inklusionspreis des Bezirks Oberpfalz solle das Bewusstsein dafür stärken.

22 Bewerbungen waren beim Bezirk für den im Juli dieses Jahres erstmals ausgeschriebenen Inklusionspreis eingegangen. Eine fachkompetente Jury unter Vorsitz von Bezirksrätin a.D. Ingeborg Hubert hatte drei herausragende Projekte ausgewählt, welche die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung konkret im Alltag verbessern und eine echte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft fördern.

Als „Leuchtturmprojekt mit Vorbildfunktion für die Oberpfalz und darüber hinaus" zeichnete Präsident Löffler das Projekt „Modellprojekt Inklusive Gemein-de im ländlichen Raum am Beispiel der Verwaltungsgemeinschaft Mitterteich" mit der Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth e.V. als Träger aus. Der Bezirk Oberpfalz unterstützt das Projekt bereits mit einem Zuschuss zu den Verwaltungskosten. „Der Inklusionspreis soll aber besonders den Einsatz der Menschen würdigen, die die zahlreichen Einzelprojekte wie Theaterarbeit oder eine Zugspitzbesteigung in die Tat umsetzen", sagte Löffler. Der Vorsitzende der Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth, Landrat a.D. Karl Haberkorn, betonte in seinem Dank den Leitsatz des Inklusionsprojekts:„Es ist ganz normal, anders zu sein."

 

Wissensplattform „Forschung und Innovation“

Samstag, 16 November 2013

Unter Beteiligung von 25 Fachleuten aus den sieben Mitgliedsregionen der Europaregion Donau-Moldau fand am 14.11. die dritte Arbeitssitzung der durch die Oberpfalz betreuten Wissensplattform „Forschung und Innovation" in Chodová Planá im Bezirk Pilsen statt.

Eva Birner, Themenmanagerin der Wissensplattform, begrüßte die Teilnehmer und informierte sie kurz zum aktuellen Stand der bislang erarbeiteten Projektideen. Zentral waren hierbei die Schaffung von Voraussetzungen zur grenzüberschreitenden Anerkennung von sog. Innovationsgutscheinen und die Erstellung einer internetbasierten Kompetenzlandkarte zur Abbildung von Forschungseinrichtungen im Gebiet der EDM. Beide Projekte werden kontinuierlich weiterverfolgt.

 

Eine Vision auf dem Wege zur Wirklichkeit

Montag, 28 Oktober 2013

Vor 20 Jahren, am 20. September 1993, wurde die EUREGIO im Schloss von Cesky Krumlov/Krumau gegründet – damals ein Vorhaben, das von vielen Befürchtungen, Ängsten und Problemen begleitet wurde, schrieb der Freyunger Landrat Ludwig Lankl, Vorsitzender der EUREGIO , in seiner Einladung zur Festveranstaltung am Mittwoch in Rohrbach/Mühlviertel, Oberösterreich. Und der Saal im Kongresszentrum der Stadt war voll. Sie hätten es sich wahrscheinlich nicht träumen lassen, welche Erfolgsgeschichte sie mit ihrer Unterschrift unter die Gründungsurkunde einleiteten, Ingo Weiß, damals Landrat des Landkreises Straubing-Bogen und Vertreter Niederbayerns, Ing. Jan Vrana für den Böhmerwald und Dr. Christoph Leitl für das Bundesland Oberösterreich: Heute ist die EUREGIO ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von 350 Städten und Gemeinden, sie umfasst und betreut ein Gebiet von rund 16 000 Quadratkilometern mit 1,3 Millionen Menschen in den drei Ländern. Der Festakt wurde zu einem überwältigenden Bekenntnis zu Arbeit und Zielsetzung der EUREGIO – mit Ausblick auf künftige Aufgaben.

 

Den Menschen nicht zur „Ware“ werden lassen

Dienstag, 15 Oktober 2013

Ein großformatiges Plakat hinter dem Podium im Spiegelsaal des Schlosses Ludwigsthal zeigt das Foto eines jungen Mädchens, daneben steht der Satz: „ Sie wollte einen Mann fürs Leben – jetzt hat sie 15 jede Nacht." Den vielen Beispielen der Entwicklung einer gedeihlichen Nachbarschaft in den Grenzgebieten zwischen Deutschland, Tschechien und Österreich steht ein besorgniserregender Anstieg von Wirtschaftskriminalität, Drogendelikten, vor allem aber auch von Menschenhandel und Zwangsprostitution gegenüber. Immer wieder, so der Vorsitzende der Euregio Bayerischer Wald-Böhmerwald-Unterer Inn, Landrat Ludwig Lankl und vhs-Geschäftsführer Herbert Unnasch aus Regen in der Einladung als Veranstalter der Podiumsdiskussion zusammen mit „europe direct", werde man mit Fragen konfrontiert, wie die grenzüberschreitende und europäische polizeiliche Zusammenarbeit bei der Bekämpfung dieser Delikte geregelt ist und wie den Opfern des Menschenhandels geholfen werden kann.

Was unternehmen die Europäische Union, was die ihr angehörenden Staaten, gegen Menschenhandel, einem der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschenwürde, bei dem die Opfer als „Ware" betrachtet und und mit Gewalt ausgebeutet werden.

 

Dr. Olaf Heinrich neuer Bezirkstagspräsident von Niederbayern

Dienstag, 15 Oktober 2013

Einstimmig mit 16 Stimmen (zwei waren ungültig) wurde Dr. Olaf Heinrich (CSU) in der Konstituierenden Sitzung des XV. Bezirkstags von Niederbayern am 11. Oktober 2013 zum neuen Bezirkstagspräsidenten von Niederbayern gewählt. Der neue Bezirkstagspräsident ist 34 Jahre alt, kommt aus Freyung und ist dort seit 2008 erster Bürgermeister. Dem Bezirkstag von Niederbayern gehört er seit 2003 an; seit 2002 ist er Mitglied des Kreistags Freyung-Grafenau. Dr. Olaf Heinrich tritt die Nachfolge von Manfred Hölzlein (CSU) an, der dieses Amt 15 Jahre lang bekleidete und bei der diesjährigen Bezirkswahl nicht mehr kandidierte. Hölzlein wurde für seine Verdienste um den Bezirk Niederbayern die Ehrenbezeichnung „Altbezirkstagspräsident" verliehen.

 

40 Jahre Egerland-Kulturhaus“ und „Egerlandtag 2013

Donnerstag, 12 September 2013

Wenn sich die Egerländer einzeln oder als „Gmoin" aus nah und fern – und jetzt auch aus dem „Chebsko" im einstigen egharischen Rawatz wieder zusammenfinden, um das Egerland weiterleben zu lassen, ist schon etwas geboten. Echte Egerländer gibt es immer weniger, aber trotzdem gibt es auch die „Jugend", die ihre Kultur und Tradition fortzusetzen sucht.

Die „Egerländer im Exil" haben in Marktredwitz noch immer ein Heimatrecht, da die heutige Stadt ja früher zu Eger gehört hat (bis 1816) und damit gleichzeitig auch böhmisch war, wie etwa auch Neualbenreuth oder Ottengrün in der Fraisch, wo es zu einer endgültigen offiziellen Abnabelung von Böhmen erst 1862 durch den „Wiener Vertrag" gekommen ist. Ihre stets fortbestehende Verbundenheit mit der „westböhmischen Heimat" haben die verjagten Egerländer, starrsinnig wie sie nun einmal sein können, vor 40 Jahren dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sie in Marktredwitz ihr ureigenstes Kulturdomizil erbauten und als kulturellen Sammelpunkt Egerländer Kultur eingerichtet haben, nämlich das Egerland-Kulturhaus mit dem Egerlandmuseum.

 

„Traumschloss im Wald der Freiherrn Poschinger von Frauenau“

Dienstag, 09 Juli 2013

Am kommenden Mittwoch, 10. Juli, wird das Bayerische Fernsehen in der Abendschau (BR Der Süden) ab 17.30 Uhr über das neue Buch „Traumschloss im Wald der Freiherrn Poschinger von Frauenau" von Autorin Marita Haller berichten, das der Verlag edition Lichtland in Freyung demnächst herausgeben wird. Redakteurin Beatrix Ziegler war dafür vergangenen Samstag mit dem Drehteam in Frauenau. Gedreht wurde im Laden „Der Glasbaron" der Kristallglasmanufaktur von Poschinger und auf dem Schlossplatz in Oberfrauenau, auf dem heute nur noch die Kapelle der ehemaligen Schlossanlage und eine neue Informationstafel auf das ehemalige Prunkschloss im Baustil der Neurenaissance hinweisen.

 

Mehr Vernetzung wagen

Montag, 01 Juli 2013

Bereits zum zweiten Mal hat am Dienstag die Wissensplattform „Forschung und Innovation" der Europaregion Donau-Moldau (EDM) getagt. Im Ergebnis konnten die 30 Teilnehmer, die sich am Campus der Fachhochschule im oberösterreichischen Wels zum fachlichen Austausch eingefunden hatten, erste gemeinsame Projektvorschläge präsentieren.

Professor Dr. Christine Schiller-Ripota, stellvertretende Leiterin des Kollegiums der Fachhochschule Oberösterreich, und Professor Dr. Alexander Jäger, Vizedekan der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften, hießen die Gäste aus den sieben Teilregionen der EDM in Wels willkommen. „Ich freue mich, dass es die Initiative der Europaregion gibt und dass die Grenzen auch auf der wissenschaftlichen Ebene weiter geöffnet werden", so Schiller-Ripota. Dass der FH-Campus in Wels die richtige Atmosphäre für den Austausch der Experten bot, verdeutlichte Jäger anhand eindrucksvoller Werte: Die Fachhochschule Oberösterreich hat mit 14 Millionen Euro aktuell den höchsten Forschungs- und Entwicklungsumsatz im gesamten deutschsprachigen Raum.

 

„Gerettete Baudenkmäler“ als eindringliche Zeichen

Donnerstag, 27 Juni 2013

Während in der tschechischen Hauptstadt Prag die politischen Turbulenzen einem Höhepunkt zusteuerten und sich die Vereidigung einer Interims-Regierung anbahnte, hatten die wirklichen Akteure der deutsch-tschechischen Verständigung und Kooperation im Centrum Bavaria Bohemia im oberpfälzischen Schönsee etwas zu feiern. Die Einrichtung in der kleinen Stadt Schönsee im Landkreis Schwandorf ist längst zu einer festen Größe in der Beziehungsarbeit zwischen den Nachbarländern geworden. Auch der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds , der den 7. „Sommerbrunch" im CeBB mit einer bedeutenden Ausstellung bereicherte, ist fast von Beginn an dabei – als Deutschland, insbesondere Bayern und Tschechien wieder Gelegenheit bekommen hatten, ihre einst engen Beziehungen auf eine neue Grundlage zu stellen.

 

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