Sudetendeutscher Tag – Einladung und Programmvorschau

Montag, 18 Mai 2015 – Augsburg

Freitag, 22. Mai 2015

14.00 Uhr Kongresshalle Augsburg (Einladung als Anhang)

Auftakt zum Internationalen Menschenrechtskongress

19.00 Uhr Rathaus, Goldener Saal, Rathausplatz 2

Festlicher Abend der Sudetendeutschen Stiftung

und der Sudetendeutschen Landsmannschaft

mit Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreise 2015 sowie des Sudetendeutschen Volkstumspreises 2015

Rede

Emilia Müller, MdL

Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Schirmherrschaftsministerin

 

Konrad Kobler MdL a. D. neuer Vorsitzender

Sonntag, 10 Mai 2015

Mit dem langjährigen ehemaligen Landtagsabgeordneten Konrad Kobler, zugleich auch Vorsitzender der Europa-Union Niederbayern und der Deutsch-Kroatischen Gesellschaft, übernahm am Donnerstagabend einer der profiliertesten Europapolitiker des Raumes den Vorsitz des Vereins „Europa in der Region e.V. mit Hauptsitz in Deggendorf. Stellvertretender Vorsitzender bleibt der Chefredakteur der Bayerischen Staatszeitung, Ralph Schweinfurth, neue Schriftführerin ist Charlotte Gareisen, Osterhofen und das Amt des Kassiers wird künftig Uli Popp von der Firma Hatz& Popp aus Passau wahrnehmen.

 

Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung

Sonntag, 10 Mai 2015

Der Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung wird alljährlich gemeinsam vom Adalbert-Stifter-Verein, München, der Brücke/Most-Stiftung, Dresden|Prag, dem Collegium Bohemicum, Ústí nad Labem, dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren, Prag, dem Internationalen Kunstverein Pro arte vivendi, Berlin, und der Union für gute Nachbarschaft tschechisch- und deutschsprachiger Länder, Prag, verliehen.

 

Blumen für Pilsen

Mittwoch, 22 April 2015

Die bayerischen Kulturtage schließen mit dem großen Kulturfest auf dem Hauptplatz in Pilsen ab. Die Gäste erwartet von 11 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Musik auf zwei Bühnen mit 12 Kapellen und Bands, Theaterszenen der Freilichtspiele Doktor Eisenbarth und Vom Hussenkrieg, Kunstaktionen, Infomeile, Spielareal, bayerisches Bier und Schmankerl.

Schülerteams von Pilsner und bayerischen Partnerschulen verteilen am Sonntagvormittag Blumengrüße an die Bürgerinnen und Bürger in der ganzen der Stadt. Auf dem Hauptplatz entsteht aus vielen tausend Blumen auf 100 qm die Ziffer 15 aus dem Kulturhauptstadtlogo. Die Blumenaktion wird dankenswerterweise unterstützt vom Rotary Club Oberpfälzer Wald in Zusammenarbeit mit den beiden Pilsner Rotary Clubs.

Neben den Blumen wird der riesige Further Drache (20 m Länge, 15 m Flügelspannweite) Blickfang und große Attraktion beim Fest. Dank an die Stadt Furth i.W., den Landkreis Cham und die Zollner AG.

Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen und kommen Sie am Sonntag zu Blumen für Pilsen auf den Platz der Republik in Pilsen!

Weitere Informationen und detailliertes Programm finden Sie hier.

 

„SIE WAREN NIE GANZ FORT – DIE IGLAUER DEUTSCHEN“

Dienstag, 07 April 2015

Am 27.03.2015 wurde im Adalbert-Stifter-Zentrum in Oberplan im Böhmerwald die zweisprachige Ausstellung „Sie waren nie ganz fort – Die Iglauer Deutschen" eröffnet. Die Ausstellung, die be-reits in Iglau und Heidenheim an der Brenz, der Patenstadt der vertriebenen Iglauer, zu sehen war, ist eine Gemeinschaftsarbeit des deutsch-tschechischen Vereins „Gustav-Mahler-Haus" mit Sitz in Iglau, der Stadt Iglau (Jihlava), der Stadt Heidenheim und der „Gemeinschaft Iglauer Sprachinsel", dem Zusammenschluß der vertriebenen deutschen Iglauer.

 

Das Neue Kloster der „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz“ in Eger

Dienstag, 24 März 2015

Über den Verfall und die Verwüstung eines Kulturbaus in der westböhmischen Grenzstadt Eger an der heutigen „Straße des 17. November".

Worum geht es hier und weswegen wäre zweckdienlicher Weise eine eher sanfte Hinführung an dieses durchaus – zumindest nicht nur für Egerländer - emotionale Thema nötig?

Man stelle sich einmal vor oder versetze sich in die Lage, jahrelang fährt man sommers wie winters von Eger auf der alten „Reichsstraße", die heutzutage „17. listopadu" heißt, in Richtung Waldsassen - oder aus Richtung Waldsassen kommend - nach Eger hinein und kommt dabei nicht nur an neuzeitlichen mehrstöckigen Blöcken, sondern fährt auch an einem langen gusseisernen Metallgitterzaun entlang, hinter dem eine Art verwilderte Parkanlage zu liegen scheint, silhouettenhaft dominiert von einer Beinahe-Kirchruine - mit Nebengebäuden. Stets entstand dabei – irgendwie - ein unnahbarer und abweisender Eindruck, früher leicht durch freundlich zuwinkenden Mädchen gemildert, die entlang des Zaunes postiert zu sein schienen. Dabei war jedes Mal – allerdings en passent - stets festzustellen, dass das Eingangstor in diesem langen Zaun ständig verschlossen zu sein schien. - Vom ruinösen Zustand des dahinter stehenden ehemaligen Sakralbaus selbst ist für die Passanten die meiste Zeit des Jahres über wegen des stark verwilderten Pflanzenwuchses davor kaum etwas zu erkennen, aber während der kalten Jahrezeit wird dessen kläglicher Zustand umso deutlicher wahrnehmbar.

 

Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Kaiser Karl IV.“

Montag, 16 März 2015

Nürnberg, 6.03.2015: Am heutigen Freitagmittag unterzeichnen der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle und der Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums, Prof. Dr. G. Ulrich Großmann, den Kooperationsvertrag zur Bayerisch-Tschechischen Lan-desausstellung 2016/17, die in Prag und Nürnberg stattfinden wird.

Karl IV. als Brückenbauer zwischen Bayern und Tschechien

„Mit der ersten bayerisch-tschechischen Landesausstellung 2016/2017 wollen Bayern sowie Tschechien die vielfältigen, nicht immer konfliktfreien Beziehungen zwischen den beiden Nachbarn bewusst machen. Das Haus der Bayerischen Ge-schichte, das Germanische Nationalmuseum und die Nationalgalerie Prag arbeiten hier Hand in Hand. Die 700jährige Wiederkehr des Geburtsjahres des böhmischen Königs Karls IV. und späteren Kaisers des Hl. Römischen Reichs dient dabei als Anlass für die Ausstellung in der Wallenstein-Reithalle in Prag und im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Die über lange Zeit sehr fruchtbare Nachbarschaft lässt sich auch an der Geschichte der Goldenen Straße zwischen Nürnberg und Prag nachvollziehen. Viele Orte auf diesem Weg werden in die Landesausstel-lung eingebunden. Die gemeinsame Ausstellung zeigt, dass der Fall der Mauer 1989 den Weg zu einer neuen Freundschaft zwischen den Nachbarn frei gemacht hat", so Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle.

 

Pilsen eröffnete sein Jahr als Kulturhauptstadt Europas

Dienstag, 10 Februar 2015
„Schon lange aus dem Dornröschenschlaf erwacht“ 
Eigentlich liebt es der Pilsener Bürger mehr gemütlich. Trotzdem war und ist die viertgrößte Stadt der Tschechischen Republik mit ihren nahezu 170 000 Einwohnern seit den 1990er Jahren in einem kontinuierlichen, zielgerichteten und positiven Wandel begriffen. Sie ist nicht mehr die graue Industriemetropole von einst, der Weg führt hin zu einer lebens- und liebenswerten Stadt, in der auch Kunst und Kultur ihre angemessene Rolle spielen, die Touristen aus den Nachbarländern und der ganzen Welt etwas bieten kann. Dies ist aber wiederum einer wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklung als Basis jeglichen Kulturschaffens zu danken. Und dennoch: So groß die Freude über das Kulturhauptstadt-Jahr sein mag, die finanziellen Folgen liegen schon jetzt den für das Gemeinwohl der Stadt Verantwortlichen schwer im Magen..

„Kinderchöre Sušice“ spannen „musikalischen Bogen“

Montag, 05 Mai 2014

Ich war dabei, als 16jähriger der Kammerchor mit einem Musi¬cal in der Stadthalle von Sušice gastierte." In das Jahr 1992 gehen die Erinnerung des frischgewählten Bürgermeisters Markus Hofmann zurück, als er am Samstag¬abend die „Kinderchöre Sušice" in der Städtischen Turn- und Festhalle begrüßt. 46 SängerInnen des „Konzertteiles" des insgesamt 220köpfigen Chores aus der west¬böhmischen Partnerstadt sind zusammen mit ihren Chorleitern Josef Baierl und Andrea Sušilová gekommen, um nach einem „fulminanten Auftakt" - „O Fortuna" aus den Carmina burana von Carl Orff – in unterschiedlicher Besetzung und wechseln¬der instrumentaler „Verstärkung" einen musikalischen Bogen über mehrere Epochen zu spannen.

 

Preisträger des 4. Europäischen Essaywettbewerbs gekürt

Donnerstag, 17 April 2014

Über fünfzig Studierende aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Österreich waren dem Aufruf des mittelfränkischen Europaabgeordneten und Bundesvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde Martin Kastler (CSU) und seines tschechischen Kollegen Dr. Líbor Rouček (ČSSD) gefolgt: Sie verfassten Essay zum Thema „Was sagt der Umgang mit Minderheiten über den Zustand unserer Demokratie aus?". Vier Teilnehmer des bereits 4. Europäischen Essaywettbewerbs wurden nun im Rahmen des Brünner Symposiums „Dialog in der Mitte Europas" geehrt.

Über die rege Teilnahme und die hohe Qualität der Beiträge zeigte sich Kastler erfreut: „Wenn es um "Menschen am Rande" bei einer mitteleuropäischen Konferenz geht, dann wird man unmittelbar konfrontiert mit der Situation von Minderheiten. Der Umgang mit diesen wird manchmal tabuisiert, ich finde es aber besser, wenn man darüber spricht, um deren persönliche Situation zu verbessern. So kamen wir auf das Thema des diesjährigen Europäischen Essaywettbewerbs." Der Europapolitiker gab auch bekannt, dass neben dem zweiten und dritten Preis zwei Sonderpreise, jeweils eine Reise in das Europäische Parlament in Straßburg, vergeben wurden. An die Aspekte Toleranz bzw. Intoleranz erinnerte der tschechische Europaabgeordnete Rouček in seinem Grußwort in Brünn/Brno und sprach von Europa als einem kleinen Kontinent mit vielen Nationen und Minderheiten. „Wenn wir uns nicht tolerieren, dann gibt es Ereignisse wie in früheren Generationen", stellte er fest und ermunterte dazu, die Lehren aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts zu ziehen und die Prinzipien der Menschen- und Bürgerrechte sowie der Demokratie als Basis für das Zusammenleben zu achten. Die Verschiedenheiten sollen kein Hindernis sein", skizzierte er konkrete Aufgaben für die Staaten und auch die EU insgesamt.

 

Auf deutschen Spuren abseits der großen Straßen durch Mähren und Mährisch-Schlesien

Dienstag, 11 März 2014

Donnerstag, 21. bis 31. August 2014

Die Kulturfahrt zur historisch-politischen Bildung erschließt einen Raum, der Jahrhunderte lang zu Europas Mitte gehörte. Schauplatz bedeutender historischer Ereignisse, Schnittpunkt europäischer Verkehrswege, einer der produktivsten Wirtschaftszonen des Kontinents und ein Raum kultureller Begegnung und Ausstrahlung, die heute wieder erfahren und erlebt werden können.

Die Reiseroute beginnt in Südmähren (Znaim / Znojmo)), führt über die Wischauer Sprachinsel ins Kuhländchen (Neutitschein / Nový Jičín) und ins Altvatergebirge (Freiwaldau/ Jeseník) und schließt in der Iglauer Sprachinsel. Die Themen der Kulturfahrt stellen Zusammenhänge zu Sozialkunde, Geschichte, Kultur und Literatur der Deutschen in Mähren und Mährisch-Schlesien her.

 

„Deutsch-tschechische Nachbarschaft wird groß geschrieben“

Donnerstag, 13 Februar 2014

„Das Programm steht und das deutsch-tschechische Verhältnis bildet einen Schwerpunkt", berichtete Matthias Dörr am vergangenen Wochenende dem Bundesvorstand der Ackermann-Gemeinde über den Regensburger Katholikentag. Das große Christentreffen findet vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Die Veranstalter, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken und das Bistum Regensburg, erwarten hierzu mehrere zehntausend Besucher.

Dörr, der den Katholikentag im Bereich "Globale Verantwortung und Europäische Nachbarschaft" mitverantwortet, freut sich, dass auch durch zahlreiche tschechische Referenten das Motto "Mit Christus Brücken bauen" mit Leben gefüllt wird. Mit Blick auf das Gesamtprogramm könne man sagen, dass „die deutsch-tschechische Nachbarschaft in Regensburg groß geschrieben werde", so der Bundesgeschäftsführer der Ackermann-Gemeinde. Ein besonderes Highlight in seinen Augen ist die Gesprächsreihe mit Persönlichkeiten aus dem Nachbarland. „Es wird jeweils eine Person mit ihrem Leben und ihrem Wirken im Mittelpunkt stehen. Auf diese Weise wird den Zuhörern ein Blick auf die deutsch-tschechische Geschichte und das Leben in unser Nachbarland gewährt", erläutert Dörr die Idee hinter der Reihe. Unter dem Titel „Vom Knastbruder zum Kardinal" wird der Prager Erzbischof Dominik Duka zu Wort kommen. Der neue tschechische Kulturminister Daniel Herman wird in dem Gespräch „Tschechen und Deutsche: was uns verbindet – was uns trennt" die besondere Beziehung zwischen beiden Völkern behandeln. Weitere Gesprächsgäste in der eigens errichteten "Zeltkirche St. Nepomuk" auf dem Unigelände werden der Pilsener Bischof František Radkovský und der Prager Professor Tomáš Halík sein.

 

Künstler für den Zug zur Kultur gesucht

Mittwoch, 15 Januar 2014

Im Rahmen des Projekts regio2015 sucht das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) für das Programm im „Zug zur Kultur" Musiker, sowie Künstler und Künstlerinnen, die sich vorstellen könnten, auf kleiner Bühne einen ca. einstündigen Auftritt zu gestalten oder in einem walking act durch den Zug zu gehen. Das CeBB wird im Zeitraum vom 17.01.2015 bis zum 27.09.2015 die Mittagsverbindung des ALEX auf der Strecke Regensburg – Pilsen an 40 Wochenenden (Samstag und Sonntag) in einen „Zug zur Kultur" verwandeln, der Musikern und Künstlern eine Bühne gibt. Interessenten können sich bis spätestens Montag, den 24.02.2014 bewerben, indem sie das Anmeldeformular unter der auf www.bbkult.net veröffentlichten Ausschreibung ausfüllen und dem CeBB unter der angegebenen E-Mail-Adresse zukommen lassen.

 

Pilsen 2015 rückt näher

Montag, 16 Dezember 2013

Knapp ein Jahr vor Beginn des Kulturhauptstadtjahres stellt Pilsen 2015 Programmdetails ostbayerischen Tourismusexperten vor

Auf Initiative des Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) trafen Anfang Dezember Verantwortliche ostbayerischer Tourismusorganisationen und Reiseveranstalter mit Vertretern der Gesellschaft Plzeň 2015, o.p.s., der Stadt und Region Pilsen zusammen. Pilsen plant 2015 ein dichtes und hoch qualitatives Programm mit 50 Top-Events und 600 Veranstaltungen im Begleitprogramm, das alle Stadteile Pilsens, viele Kulturinstitutionen, die Region und die bayerische Seite einbezieht. Bei einem Großteil der Projekte arbeitet die Organisationsgesellschaft Plzeň 2015, o.p.s. sowohl mit tschechischen als auch mit ausländischen Veranstaltern, Institutionen und Partnern zusammen. Die Koordinierung der bayerischen Programmbeiträge liegt beim CeBB. Das Programm reicht von Theatervorstellungen über Musik, Ausstellungen, Tanz, Performance, Installationen im öffentlichen Raum bis hin zu Bürger-Aktionen, Bildungsprojekten und Begegnungen.

 

Veranstaltungsübersicht 2014

Mittwoch, 04 Dezember 2013

2014: Bayerische Landesausstellung 2014 „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!"

16.05.‐02.11.2014

Die Bayerische Landesaustellung findet dieses Jahr in Regensburg unter dem Motto: „Ludwig der Bayer. Wir sind Kaiser!" statt. Sie erzählt die Geschichte von Ludwig IV., genannt der Bayer, der im Jahr 1314 ‐ vor genau 700 Jahren – zum deutschen König gekrönt wurde an Historischen Originalschauplätzen wie der Minoritenkirche, St. Ulrich am Dom und dem Domkreuzgang.

Der Mitregent in einem kleinen bayerischen Herzogtum besiegte in der letzen großen Ritterschlacht des Mittelalters seinen Vetter Friedrich von Österreich. Im reichen Papst fand er den denkbar stärksten Gegner. Ludwig aber verbündete sich mit den Franziskanern, die zur Armut der Urkirche zurückstrebten. In Rom erlangte er schließlich die Kaiserkrone. So verwandelte Ludwig den Spottnamen „der Bayer" in einen Ehrentitel: „Wir sind Kaiser!"

Vom 16. Mai bis 02. November, täglich von 9 bis 18 Uhr, können die Besucher kostbare Originalobjekte in eindrucksvollen Szenerien erleben. Veranstalter sind das Haus der Bayerischen Geschichte, die Stadt und Diözese Regensburg, sowie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

www.hdbg.de

2014: Katholikentag in Regensburg

28.05.‐01.06.2014

Der 99. Deutsche Katholikentag findet von 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Regensburg statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, der Region und Tschechien. Am 28. Mai 2014 wird der Katholikentag am Regensburger Domplatz offiziell eröffnet. An den folgenden vier Tagen wird es über tausend Einzelveranstaltungen geben. „Es wird ein Katholikentag der kurzen Wege. Wir werden praktisch alle großen Räume rund um die Regensburger Innenstadt, einschließlich der Kirchen nutzen", so Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags. Der zweite Veranstaltungsschwerpunkt ist das Areal von Universität und technischer Hochschule mit Hörsälen und Grünflächen. Hier werden der Gottesdienst zum Hochfest Christi Himmelfahrt und der Hauptgottesdienst am Sonntag stattfinden. In Stadtamhof und auf den Wöhrd‐Inseln präsentieren sich in einer Zeltstadt unter freiem Himmel über 300 christliche Organisationen und Initiativen. Ein buntes Programm findet von Donnerstag bis Samstag auf den Bühnen am Bismarckplatz, Haidplatz, Kohlenmarkt und Neupfarrplatz statt.

www.katholikentag.de

 
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