Behindertenbeauftragte Niederbayerns informieren sich über Suchterkrankungen

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Freitag, 25 November 2011 15:33

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Mit dem Thema „Sucht in allen Facetten" befassten sich die niederbayerischen Behindertenbeauftragten vor kurzem bei ihrem Treffen im Bezirksklinikum Mainkofen.

Oberarzt Dr. Afrim Emini, Diplom Psychologin Agnes Schmelmer und die Mitarbeiterin der Pflegedirektion Christine Windorfer erläuterten Diagnosestellung, Therapien sowie Nachsorge und beantworteten Fragen der Behindertenbeauftragten. Dabei wurde das ganze Spektrum von Suchtkrankheiten beleuchtet, angefangen bei stoffgebundenen Suchterkrankungen wie beispielsweise Alkohol- und Drogensucht bis hin zu nicht stoffgebundenen wie Spiel- und Internet-Sucht.

 

Die grundsätzliche Aufgabe der Behindertenbeauftragten ist es, die Belange von Menschen mit Behinderung wahrzunehmen und sich für deren Gleichstellung in der Gesellschaft einzusetzen. Neben körperlich und geistig Behinderten, gehören Menschen mit psychischer Behinderung und von Behinderung bedrohte, darunter Menschen mit Suchterkrankung zu dem Personenkreis, deren Interessen von Behindertenbeauftragten vertreten werden. Das grundsätzliche Ziel ist die Wiedereingliederung in die Gesellschaft beziehungsweise die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung ist der Bezirk zuständig.

 

Quelle(n)

Reg. Niederbay.-Pressestelle

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