Mehr Vernetzung wagen

Montag, 01 Juli 2013 – Wels/Regensburg

Bereits zum zweiten Mal hat am Dienstag die Wissensplattform „Forschung und Innovation" der Europaregion Donau-Moldau (EDM) getagt. Im Ergebnis konnten die 30 Teilnehmer, die sich am Campus der Fachhochschule im oberösterreichischen Wels zum fachlichen Austausch eingefunden hatten, erste gemeinsame Projektvorschläge präsentieren.

Professor Dr. Christine Schiller-Ripota, stellvertretende Leiterin des Kollegiums der Fachhochschule Oberösterreich, und Professor Dr. Alexander Jäger, Vizedekan der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften, hießen die Gäste aus den sieben Teilregionen der EDM in Wels willkommen. „Ich freue mich, dass es die Initiative der Europaregion gibt und dass die Grenzen auch auf der wissenschaftlichen Ebene weiter geöffnet werden", so Schiller-Ripota. Dass der FH-Campus in Wels die richtige Atmosphäre für den Austausch der Experten bot, verdeutlichte Jäger anhand eindrucksvoller Werte: Die Fachhochschule Oberösterreich hat mit 14 Millionen Euro aktuell den höchsten Forschungs- und Entwicklungsumsatz im gesamten deutschsprachigen Raum.

 

3. Internationalen Designer²+ Workshop in Pilsen

Montag, 23 April 2012

Die Hochschulen Ostbayerns setzen verstärkt auf eine Kooperation mit der westböhmischen Universität Pilsen, so auch die Hochschule Deggendorf und ihr Technologie Campus Cham. Die Kooperation besteht seit 2010 und wurde die vergangenen zwei Jahre kontinuierlich intensiviert. Zahlreiche gemeinsame Projekte wurden ins Leben gerufen und realisiert.

 

Bezirk Niederbayern unterstützt eRacing-Team der Hochschule Landshut

Freitag, 28 Oktober 2011

 

Zusammen mit dem Vizepräsidenten der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Helmuth Gesch, stattete Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein dem eRacing-Team der Hochschule einen Besuch in der Werkstatt der Landmaschinenschule am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn ab. Er informierte sich über die Technologie des aktuellen Elektro-Rennfahrzeugs sowie über den LA eRacing e.V., das „Formula Student Electric" Rennteam der Hochschule Landshut, sowie dessen Ziele.

 

Einzigartiges Technologiezentrum

Mittwoch, 23 November 2011

Ein einzigartiges Technologiezentrum für thermische und chemische Speicher wird unter der Regie der Fraunhofergesellschaft ab 2012 an den Standorten Straubing und Sulzbach-Rosenberg aufgebaut. "Damit ist die weitere erfolgreiche Entwicklung der Fraunhofer-Projektgruppe in Straubing sichergestellt", erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) am Dienstag in einem Interview.

 

Elektroauto für ältere und gehbehinderte Menschen

Freitag, 17 Februar 2012

Nicht nur im „E-Wald" mit den Bayerwaldlandkreisen und dem künftigen großen „E-Land", den Modellregionen für das Auto der Zukunft, das mit Strom fährt, sollen auch die älteren und gehbehinderten Menschen vom technischen Fortschritt profitieren. So will es ein grenzüberschreitendes Mobilitätskonzept, das von Wissenschaftlern und Studenten der Fakultäten Maschinenbau an der Hochschule Deggendorf und der Westböhmischen Universität in Pilsen unter Federführung von Projektleiter Dipl. Ing. Vilem Dostal von der TU Reichenberg (CZ) derzeit erarbeitet wird. „Bis zum heutigen Tag," so die Einleitung zum Konzept, „ist es für viele Behinderte und ältere Menschen ein großes Problem, ein passendes Auto zu finden."

 

Landrat nimmt ersten Elektro-MINI in Empfang

Donnerstag, 24 November 2011

Im Beisein von Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel und Umweltminister Marcel Huber hat die BMW Group am 23. November in ihrem Werk in Dingolfing den ersten von zehn MINI E Elektrofahrzeugen für einen wissenschaftlichen Feldversuch zur E-Mobilität im Bayerischen Wald an Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler übergeben. Auch die Landräte der weiteren fünf an dem Projekt E-Wald beteiligten Landkreise und der Nationalpark Bayerischer Wald erhielten Fahrzeuge. Franz Löffler dankte der BMW Group und versicherte: "Das Fahrzeug wird am Landratsamt Cham stationiert und bei uns täglich im Einsatz sein. Damit können wir unter Beweis stellen, dass das Fahrzeug auch für den Alltagsbetrieb voll einsatzfähig ist."

 

Mechatronik-Experten tagen in Cham

Donnerstag, 22 September 2011

Noch bevor die ersten Studenten am Chamer Technologiecampus ihre Arbeit aufnehmen, ist die Außenstelle der Fachhochschule Deggendorf in den Mittelpunkt der Mechatronikwelt gerückt: Zwei Tage lang tagt dort zum ersten Mal das Internationale Fachforum Mechatronik (ifm), zu dem sich rund 200 Fachleute aus Bayern, Baden-Württemberg, Tschechien, Österreich und der Schweiz eingefunden haben. Begleitet wird die hochkarätig besetzte Tagung mit über 50 Fachvorträgen von einer Messe, auf der sich die ostbayerischen Firmen der Branche präsentieren.

 

Neumarkt in der Oberpfalz bekommt ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für erneuerbare Energien

Montag, 26 September 2011

Die Energiewende ist auf dem Weg. Ein deutliches Zeichen dafür ist das kommunale Forschungs- und Entwicklungszentrum für erneuerbare Energien (FEE) der Stadt Neumarkt. Kürzlich nahm Oberbürgermeister Thomas Thumann (UWG) die städtische Einrichtung in Betrieb. Platz fand das FEE, wo ein Autozulieferer einst Kfz-Zubehör baute. Ab sofort werden hier erneuerbare Energien erforscht und produziert, auf immerhin 7500 Quadratmeter Büro-, Labor- und Fertigungsflächen.

 

 

Scheitert das Projekt E-Wald vor dem Ziel?

Dienstag, 08 November 2011

Steht die Modellregion E-Wald, für die auch der Landkreis Cham vorgesehen ist, vor dem Aus oder dürfen die Verantwortlichen noch hoffen? Die zugesagten Mittel würden weder gekürzt noch gebe es Festlegungen über ihre Verteilung an drei geplante Projekte in Bayern, heißt es in einer Pressemitteilung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums vom Freitag. Peter Sperber, Professor der Hochschule Deggendorf und Projektleiter E-Wald, allerdings ist skeptisch. „Mir liegt ein Schreiben vor, dass die Fördermittel halbiert werden und wir nur acht Millionen bekommen." Eingeplant gewesen seien für das E-Wald-Projekt in den Landkreisen Cham, Regen, Freyung-Grafenau, Straubing-Bogen, Passau und Deggendorf 20 Millionen Euro. Mit diesem Geld hätten unter anderem Elektroautos angeschafft und mit Ladestationen die Infrastruktur für ihre Nutzung eingerichtet werden sollen. Damit wäre E-Wald die größte Modellregion für Elektromobilität in Deutschland gewesen. „Es ist eine Schande, dass das alles auf dem Spiel steht", sagt Sperber. „Wir hätten ein deutschlandweites Leuchtturmprojekt umsetzen können."

 

„Das ist ja revolutionär“

Mittwoch, 02 November 2011

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sah den Freistaat durch die Energiewende schon auf der Verliererseite. Denn der meiste regenerativ erzeugte Strom hätte künftig von Off-shore-Windparks in Nord- und Ostsee nach Bayern „importiert" werden müssen. Seit dieser Woche schöpft er jedoch neue Hoffnung. Im unterfränkischen Kolitzheim (Landkreis Schweinfurt) hat er sich über die neuesten Möglichkeiten in Sachen Photovoltaik (PV) informiert.

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