Assistenzssysteme

Freitag, 15 Juli 2011

Das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) stellte neue Videos seiner wichtigsten IKT-Forschungsprogramme vor.

Das Ende des „Prager Frühlings“ – oder die Folgen für SKODA

Samstag, 16 Juli 2011

Wie sich der Einmarsch der Warschauer Paktstaaten im Jahre 1968 auf die technische Innovation und wirtschaftliche Prosperität beim bekanntesten tschechischen Autohersteller auswirkte.

Der Bismarckturm auf dem Grünberg bei Eger

Mittwoch, 13 Juli 2011

Er ist aus der Entfernung selbst nicht zu sehen, da er im Schatten eines ihn überragenden Fernmeldeturms steht, einem Relikt aus dem „Kalten Krieg".

Gesundheitscampus nimmt weitere Hürde

Sonntag, 17 Juli 2011

Kreisausschuss stimmt Nutzungsvertrag zu - Landkreis übernimmt die Betriebskosten

Bad Kötzting. Der Gesundheitscampus in Bad Kötzting nimmt weiter Gestalt an. Am Freitag hat der Kreisausschuss einstimmig grünes Licht für einen Nutzungsvertrag zwischen Freistaat, Landkreis und Stadt Bad Kötzting gegeben. Landrat Franz Löffler sieht das Projekt als einmalige Chance, weil damit erneut - nach dem Technologie-Campus in Cham - akademische Bildung in den Landkreis komme.

Dabei räumte Löffler durchaus ein, akademische Bildung sei eigentlich Sache des Freistaates, der Landkreis nehme dem Land also Aufgaben und Kosten ab. Das hatte zuvor der Lamer Bürgermeister Klaus Bergbauer moniert, allerdings im selben Atemzug den Campus als "Glücksgriff für die Region" bezeichnet.

Löffler betrachtet das Engagement von Stadt und Landkreis in Sachen Campi in Cham und Bad Kötzting als wichtige Vorleistung auf dem Weg zu akademischer Bildung im ländlichen Raum. Wenn diese allerdings etabliert ist, werde sehr wohl mit dem Freistaat über dessen Beteiligung zu reden sein, fügte er hinzu.

Der Zeitplan für den Campus in Bad Kötzting sieht einen stufenweisen Aufbau in den Räumen der Berufsschule bis zum Jahr 2013 vor. Im Übrigen habe man als möglichen Standort auch das alte Krankenhaus in Betracht gezogen, wie Löffler auf eine Frage von Klaus Bergbauer antwortete, doch wäre das Gebäude als für diesen Zweck völlig ungeeignet bewertet worden.

Finanziert wird der Campus in Bad Kötzting nach dem "Chamer Modell", mit dem Unterschied allerdings, dass sich die Fachhochschule nicht mit 30 Prozent an den jährlichen Betriebskosten in Höhe von gut 70000 Euro beteiligen wird. Die Betriebskosten muss also der Landkreis in voller Höhe tragen, Löhne und Gehälter sollen durch Stiftungsprofessuren von Unternehmen übernommen werden. Eventuell notwendige Umbauten sowie Instandsetzungen muss die Stadt bezahlen. Wobei nur kleinere Schönheitsreparaturen anfallen dürften.

Bad Kötztings Bürgermeister Wolfgang Ludwig unterstrich einerseits die Vorleistungen von Kommune und heimischer Geschäftswelt für diesen Campus, machte andererseits deutlich, hier würde nicht über ungelegte Eier geredet. Vielmehr stehe der Lehrstuhl für Telematik und Telemedizin praktisch in den Startlöchern, ein Lehrstuhl für Prävention und Gesundheitsförderung werde im Frühjahr 2012 den Betrieb aufnehmen. Landrat Löffler fügte an, mit dem Bachelor für Physiotherapie und der Pflegepädagogik stünden weitere zukunftsträchtige Bereiche Gewehr bei Fuß.

 

In den Augen der Stasi ...

Dienstag, 06 September 2011

Der operative Vorgang „Fanal" Fortbildung für Lehrkräfte aus den deutsch-tschechischen Euroregionen

Seit 1985 beschäftigte sich die Staatssicherheit der DDR intensiv mit einer Gruppe von jungen Leuten. Ermittelt wurde unter anderem wegen „Landesverräterischen Treubruchs". In schweren Fällen stand darauf nach dem Strafgesetzbuch die Todesstrafe.

Wer näher betrachtet, welche kriminellen und staatsfeindlichen Aktivitäten die jungen Menschen um den Bornaer Hartmut Rüffert eigentlich unternommen hatten, reibt sich verwundert die Augen: Sie veranstalteten Müllsammelaktionen, pflanzten Bäume, schrieben und verbreiteten Gedichte, kulturelle Buch- und Veranstaltungstipps, Texte

zu Umweltschutz und Pazifismus. Warum ging die Stasi in dieser Härte und mit enormem Aufwand gegen sie vor?

 

Kinderferienprogramm im Oberpfälzer Freilandmuseum

Sonntag, 07 August 2011

Die dritte Woche des Kinderferienprogramms im Freilandmuseum Neusath-Perschen beginnt am Dienstag den 16. August mit einem ganz besonderen Kurs: „Arbeiten mit Speckstein" Unter Anleitung von Kathrin Rieppel werden große Steine zerteilt, weiter mit Raspel und Riffelraspel bearbeitet, geschliffen und poliert bis phantasievolle Handschmeichler oder Schmuckstücke entstehen.

 

Kultur- und Sportveranstaltungen

Donnerstag, 14 Juli 2011

Kultur- und Sportveranstaltungen: Eine Auswahl – Sommer 2011

Neue Trends auf dem tschechischen Nahrungsmittelmarkt

Montag, 18 Juli 2011

Hoher Importanteil / Wachsende Nachfrage nach heimischen Frischprodukten 

Tschechien hat 2010 Lebensmittel im Wert von 4,5 Mrd. Euro eingeführt, so viel wie nie zuvor. Wichtigstes Herkunftsland ist Deutschland, das mit Lebensmittellieferungen im Wert von 1,1 Mrd. Euro fast ein Viertel der Importe stellte.

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