Eigene Internet-Kennung für Bayern

Montag, 19 September 2011 – München

Staatsregierung will so die "Marke Bayern" stärken.

Der Freistaat Bayern soll eine eigene Internet-Kennung erhalten. Das hat das Kabinett in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause beschlossen. Neben der bekannten Endung ".de" können dann Internetseiten auch auf ".bayern" enden.

Innovativ Glasfaserkabel verlegen

Montag, 26 September 2011

Neue Methode aus Österreich bringt knapp 34 Prozent Kostenersparnis

Datenautobahnen sind die Infrastruktur, die die Wirtschaft braucht. Doch noch klaffen in Bayern große Versorgungslücken. Damit künftig der Breitbandausbau im Freistaat schneller vorangeht, soll jetzt im Landkreis Cham ein Pilotprojekt umgesetzt werden. Durch das aus Österreich stammende so genannte Nanocut-Verfahren können Zeit und Kosten gespart werden. Laut Alois Pichler, dem Erfinder dieser Methode, funktioniert die Verlegung bis zu 20 Mal schneller als bei der konventionellen Methode, sprich dem Aufgraben. Selbst Straßenabsperrungen seien nicht nötig.

Plattform für das Gedächtnis und das Gewissen

Samstag, 15 Oktober 2011

Eine europaweite Plattform soll die Aufarbeitung der Geschichte der totalitären Diktaturen des 20. Jahrhunderts vorantreiben. Die Vertreter europäischer historischer Institute haben den Gründungsvertrag im Beisein der Ministerpräsidenten von Tschechien, Polen und Ungarn am Freitag in Prag unterzeichnet. Aus Deutschland reiste der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, zu dem Festakt an. Am Mahnmal für die Opfer des Kommunismus auf der Prager Kleinseite legten die Unterzeichner einen Kranz nieder. „Die Erinnerung an die Menschheitsverbrechen des letzten Jahrhunderts wird auf eine neue Ebene gehoben", sagte Hans Altendorf, der Direktor der Stasiakten-Behörde, am Donnerstag in Prag der Nachrichtenagentur dpa.

 

Regierung in Prag stoppt Ratifizierungsprozess zum ACTA-Abkommen

Dienstag, 07 Februar 2012

Die tschechische Regierung hat den Ratifizierungsprozess über das Handelsabkommen zur Abwehr von Urheberrechtsfälschungen (ACTA, Anti-Counterfeiting Trade Agreement) vorerst gestoppt. Man wolle die tatsächlichen Auswirkungen dieses Vertrags zunächst analysieren, sagte Ministerpräsident Petr Nečas am Montag in Prag.

 

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